100.000.000 € - Nächster Meilenstein erreicht

06.06.2025

News

Gestern durften wir einen besonderen Meilenstein feiern: Unser verwaltetes Vermögen im Bereich der Erneuerbaren Energien hat die Marke von über 100 Mio. EUR Eigenkapital überschritten. Was als ambitioniertes Ziel begann, wurde dank eines großartigen Teams, verlässlicher Partner und vor allem des Vertrauens unserer Investor:innen möglich. Diesen Erfolg durften wir gemeinsam im Team mit einer großen belegten Brezel in Form der Zahl „100“ feiern.

Wir haben Hunger auf mehr und freuen uns auf die nächsten Meilensteine – und auf noch mehr Impact, den wir gemeinsam mit unseren Investor:innen sowie Partnern erschaffen.

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Hubertus Päffgen

28.08.2025 - CAV Unternehmensgruppe baut Marktposition weiter aus

Hubertus Päffgen

Pressefoto:

Hubertus Päffgen, Vorstand der CAV Partners AG und Leitung Projektentwicklung und Asset Management

Bildnachweis: CAV Partners AG

Regenstauf 28.08.2025

Pressemitteilung

CAV Unternehmensgruppe baut Marktposition weiter aus – CAV Unternehmensgruppe übernimmt Teil des Drittfondsgeschäft eines renommierten Asset Managers –

Die CAV Unternehmensgruppe aus Regenstauf, Spezialist für nachhaltige Kapitalanlagen in Wind-, Photovoltaik- und Speicherprojekten, weitet seine strategische Fondsgeschäftsführung für Dritte aus.

Die CAV Unternehmensgruppe hat sich mit der bisherigen Geschäftsführung der TC Wind Management GmbH darauf verständigt, dass sie die geschäftsführenden Einheiten von insgesamt zehn Publikums-Fondsgesellschaften („EREM-Fonds“) im Rahmen eines Share-Deals übernehmen. Damit baut die CAV Unternehmensgruppe ihre Position als ganzheitlicher Partner für private und (semi-)Institutionelle Investoren, Betreiber und Projektentwickler im Bereich Erneuerbare Energien konsequent aus. Die Übernahme umfasst dabei den vollständigen Erwerb der GmbH-Anteile der „TC Wind Management GmbH“, der „DMH Treuhand Vermögensverwaltung GmbH“ bzw. „REM GmbH“ sowie der Treuhandkommanditistin, der „Data Trust GmbH“.

„Die Integration der vier Unternehmen schafft eine optimale Verbindung aus kaufmännischem Management, Treuhandlösungen und datengetriebenen Analysen, um Investoren, Betreibern und Projektentwicklern einen verlässlichen Partner zu bieten, der von der Projektplanung über den Betrieb bis hin zur Absicherung und Optimierung von Investments in jeder Projektphase einen Mehrwert schafft. Die Vorstandschaft der CAV Partners AG vereint jahrzehntelange Erfahrung aus über 350 Wind- und Solarprojekten in Europa sowie Beteiligungen mit einem kumulierten Investitionsvolumen von mehr als 1,5 Mrd. Euro. Neben Initiierung, Strukturierung und Verwaltung liegt unsere besondere Stärke im Repowering und der wirtschaftlichen Optimierung bestehender Anlagen. Unser Anspruch ist es, das volle Potenzial der operativen Gesellschaften auszuschöpfen – durch einen effizienten Weiterbetrieb, die Sicherung nachhaltiger Erträge und die Realisierung zusätzlicher Wertsteigerungschancen“, so Hubertus Päffgen, Vorstand der CAV Partners AG und Leitung Projektentwicklung und Asset Management.

Mit dem Erwerb verantwortet die CAV Unternehmensgruppe, nach erfolgreicher Übergabe aller Unterlagen und Dokumente, für die zehn EREM bzw. REM-Windparkgesellschaften mit über 2.200 Anlegern die Fondsgeschäftsführung sowie die Treuhandkommanditistin.

Die vier Unternehmen ergänzen sich in ihren Kernkompetenzen:

  • TC Wind Management GmbH – Spezialist für Verwaltung und Performance-Optimierung von Windkraftanlagen
  • DMH Treuhand GmbH – Anbieter maßgeschneiderter Treuhand- und Verwaltungslösungen für Energieprojekte
  • REM Renewable Energy Management GmbH – Experten für kaufmännisches Management und Projektcontrolling
  • Data Trust GmbH – Pionier in Datensicherheit, Analyse und Infrastruktur für kritische Energiesysteme

 

Über die CAV Unternehmensgruppe:

Die Unternehmensgruppe der CAV (Clean, Assets & Values) widmet sich der maßgeschneiderten Gestaltung von nachhaltigen Kapitalanlagen für Institutionelle und Semiprofessionelle Investoren sowie ausgewählte Partner aus dem Kapitalmarktbereich. Zusätzlich zu ihrem Kerngeschäft hat die CAV seit 2021 auch die Realisierung eigener Photovoltaikprojekte in Deutschland und Italien übernommen. Seit dem Jahr 2022 erweitert die CAV Unternehmensgruppe ihr Leistungsspektrum ständig weiter, indem sie nicht nur die kaufmännische Betriebsführung für die hauseigenen Anlagen übernimmt, sondern diese Expertise europaweit auch externen Wind- und Solarfonds als Geschäftsführung anbietet. Darüber hinaus baut die CAV Unternehmensgruppe auch die strategische Fondsgeschäftsführung weiter aus. All dies spiegelt sich auch in der positiven Leistungsbilanz wider. Mittlerweile ist die CAV Unternehmensgruppe mit 31 Mitarbeitenden an den Standorten Regenstauf und Nürnberg/Erlangen sowie in sechs europäischen Ländern aktiv.

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25.08.2025 - Kurswechsel im Süden: Wie Bayern beim Ausbau der Windkraft aufholt

Pressefoto:

Thomas Hartauer, Vorstandsvorsitzender und CEO der CAV Partners AG

Bildnachweis: CAV Partners AG

Regenstauf 25.08.2025

Pressemitteilung

Kurswechsel im Süden: Wie Bayern beim Ausbau der Windkraft aufholt

Bayerns Windenergie erlebt einen Wendepunkt: Rechtliche Erleichterungen, etwa die Einordnung von Energieanlagen als „überragendes öffentliches Interesse“, sorgen dafür, dass Flächen schneller geprüft, Genehmigungswege klarer strukturiert werden und Waldstandorte stärker in den Fokus rücken. Die Bayerischen Staatsforsten etwa evaluieren potenzielle Areale und parallel wächst die Bereitschaft, Privatwald ebenfalls miteinzubeziehen. Für Kommunen, Bürger und Unternehmen entstehen dadurch Chancen – von planbarer regionaler Stromversorgung bis zu zusätzlichen Einnahmen und Arbeitsplätzen. Doch der Gegenwind aus der Bevölkerung und Gemeinden ist immer noch groß. Der Regensburger Projektentwickler und Vermögensverwalter CAV Partners AG erklärt, wie Anwohner transparent in Windprojekte miteinbezogen werden können und warum Investoren gerade jetzt einen Blick nach Bayern werfen sollten.

Die Energiewende in Bayern scheint endlich von der Ankündigung in die Umsetzung zu rücken. Dazu hat die Landessregierung einige richtige Weichenstellungen zur Erleichterung beigetragen. Weil Windenergie nun rechtlich Vorrang hat und als öffentliches Interesse gilt, laufen Genehmigungen zügiger und Konflikte beim Thema Denkmalschutz oder dem Abstand zu militärischen Einrichtungen und Wetterstationen werden weniger. „In Bayern setzt sich die Erkenntnis durch, dass Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit ohne Wind im Binnenland nicht erreichbar sind“, erklärt Thomas Hartauer, Vorstandsvorsitzender von CAV Partners. Ende 2023 wurden die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) von der Landesregierung darauf aufmerksam gemacht, potenzielle Standorte im Staatswald sehr wohlwollend zu prüfen. „Die Fläche ist groß und der Druck aus Industrie und Mittelstand steigt zunehmend. Wir sehen in der Region deutlich mehr Projektreife. Verfahren werden klarer und Risiken besser kalkulierbar“, sagt Hartauer. Entscheidend werde sein, Projekte gemeinsam mit Kommunen und Bürgern zu denken, und zwar von Beginn an und durchgehend transparent.

Warum jetzt Bewegung in den Markt kommt

Die Bayerischen Staatsforsten prüfen derzeit rund 180 Standorte, die für Windenergie infrage kommen. Dies ist ein großer Schritt für den Ausbau in der Region, doch aus Entwicklersicht ließen sich noch viele weitere Flächen erschließen. „Die Umsetzung wird allerdings Zeit benötigen, da die Strukturen innerhalb der Forstverwaltung angepasst werden müssen, Kommunen Mitspracherechte fordern und ökologische Anforderungen stärker im Fokus stehen als bei Projekten im Privatwald“, so Hartauer. Deshalb gelte: Ein alleiniger Fokus auf Staatswald wird den Ausbau nicht tragen. Privatwälder bieten eine wertvolle Ergänzung, da sie oft abgelegen und höher liegen, daher gute Windverhältnisse aufweisen und die Eingriffe in die Natur vergleichsweise gering sind. „Beispiele aus Franken oder dem Bayerischen Wald belegen, dass Projekte auf Waldflächen ökologisch wie wirtschaftlich sinnvoll umgesetzt werden können“, erklärt der Experte. Bayern starte beim Ausbau der Windkraft zwar von einem vergleichsweise niedrigen Niveau, doch die Dynamik habe Signalwirkung, insbesondere für Baden-Württemberg, wo die grün-geführte Landesregierung ebenfalls hinter den Möglichkeiten zurückbleibt. Auch Thüringen und Sachsen haben ihr Potenzial im Bereich Waldflächen bislang kaum ausgeschöpft. Der starke Zubau bei Solar in den vergangenen Jahren verstärkt den Druck, auch die Windkraft voranzubringen. Zugleich führen weltweit geopolitische Spannungen und die Debatten über Strompreiszonen vor Augen, wie wichtig regionale Erzeugung im energieintensiven Süden ist. Für Industrie und Mittelstand sind Verfügbarkeit und stabile Preise längst ein entscheidender Standortfaktor.

Regionale Effekte: Wertschöpfung, Versorgung, Beteiligung

Der Ausbau der Windenergie in Bayern hat unmittelbare Effekte auf die regionale Wertschöpfung und ist vor allem für die Wirtschaft von essentieller Bedeutung. Jede Anlage erzeugt grünen Strom für mehrere tausend Haushalte und Betriebe und bringt den Kommunen über die Gewerbesteuer jährlich substanzielle Einnahmen. Zusätzlich hat sich der sogenannte Solarpfennig etabliert: Ein Teil des Stromertrags wird direkt an die Gemeinde abgeführt, bis zu 50.000 Euro pro Windrad und Jahr. Für kleinere Kommunen bedeutet das spürbar mehr Handlungsspielraum. Auch die Flächeneigentümer profitieren von deutlich höheren Pachteinnahmen als in der Land- oder Forstwirtschaft. Langfristig entstehen neue Arbeitsplätze, etwa durch Service-Teams und Zulieferstrukturen und Unternehmen erhalten Zugang zu regionalem Grünstrom – ein klarer Standortvorteil für Neuansiedlungen. Akzeptanz ist dabei der Schlüssel. In vielen Regionen bestehen Vorbehalte, die oft aus fehlender Beteiligung oder unzureichender Information in der Vergangenheit resultieren. „Wir setzen deshalb auf Informationsveranstaltungen und eine enge Partnerschaft mit Gemeinden und Bürgern. Neben finanziellen Beteiligungen für Kommunen und Anwohner sind freiwillige Gemeindebeiträge vorgesehen, die möglichst zweckgebunden in soziale Einrichtungen oder Infrastruktur fließen. So wird der Nutzen sichtbar und erlebbar und aus Gegnern oft Mitgestalter“, betont Thomas Hartauer. Entscheidend ist, dass Projektentwickler nicht nur bauen und verschwinden, sondern langfristig präsent bleiben.

Projektsicherheit und planbare Cashflows für Investoren

Bayern ist für Investoren besonders interessant, weil hier die größte Stromnachfrage Deutschlands besteht: Industrie und Mittelstand benötigen planbare Versorgung in unmittelbarer Nähe. Gleichzeitig bieten die topografischen Gegebenheiten vieler Höhenlagen in Bayern solide Erträge. „Entscheidend ist, dass die Windgutachten heute verlässlicher sind und die Prognosen konservativer ausfallen, was die Planbarkeit erheblich erhöht“, erklärt Thomas Hartauer. Für Investoren bedeute das risikoangepasste Renditen in einem Markt, der bisher kaum zugänglich war. Mit der Aufhebung der 10h-Regel, die Windräder nur in einem Abstand vom Zehnfachen ihrer Höhe zur nächsten Wohnbebauung zuließ, hat sich die Projektsicherheit in Bayern deutlich verbessert, was im Wettbewerb der Bundesländer einen Standortvorteil darstellt.

Bereits neue Projekte in Bayern geplant

In der Oberpfalz, in Oberbayern und Oberfranken werden derzeit neue Windkraftprojekte vorbereitet, die bis zur Baureife oder zur schlüsselfertigen Übergabe entwickelt werden sollen. Finanziert wird die Entwicklung durch CAV Partners AG, die in einer strategischen Partnerschaft mit der Wind 18 GmbH zusammenarbeiten. „Mit diesen Projekten wollen wir zeigen, dass Windkraft auch in Bayern verlässlich umsetzbar ist – im engen Dialog mit Investoren, Gemeinden und Bürgern vor Ort“, sagt Thomas Hartauer. Die Erfahrungen aus Beteiligungen an über hundert Windkraftanlagen in Europa bilden dafür die Grundlage. Langfristig sollen weitere Kooperationen und Eigenentwicklungen entstehen, die den Ausbau im Freistaat Schritt für Schritt voranbringen.

Über die CAV Unternehmensgruppe:

Die Unternehmensgruppe der CAV (Clean, Assets & Values) widmet sich der maßgeschneiderten Gestaltung von nachhaltigen Kapitalanlagen für Institutionelle und Semiprofessionelle Investoren sowie ausgewählte Partner aus dem Kapitalmarktbereich. Der Vorstand der CAV Partners AG bringt gemeinsam jahrzehntelange Erfahrung in der Initiierung, Strukturierung und Verwaltung von Wind- und Solarprojekten ein – mit mehr als 300 Mio. € Bruttoinvestitionsvolumen und über 350 Anlagen in Europa. Dabei liegt der Fokus nicht allein auf der Entwicklungsphase bis zur Baureife, sondern ebenso auf dem Bau der Anlagen und ihrem nachhaltigen Betrieb innerhalb der firmeneigenen Kapitalanlagen. Zusätzlich zu ihrem Kerngeschäft hat die CAV seit 2021 auch die Realisierung eigener Photovoltaikprojekte in Deutschland und Italien übernommen. Seit dem Jahr 2022 erweitert die CAV Unternehmensgruppe ihr Leistungsspektrum ständig weiter, indem sie nicht nur die kaufmännische Betriebsführung für die hauseigenen Anlagen übernimmt, sondern diese Expertise europaweit auch externen Wind- und Solarfonds als Geschäftsführung anbietet. Darüber hinaus baut die CAV Unternehmensgruppe auch die strategische Fondsgeschäftsführung weiter aus. All dies spiegelt sich auch in der positiven Leistungsbilanz wider. Mittlerweile ist die CAV Unternehmensgruppe mit 31 Mitarbeitenden an den Standorten Regenstauf und Nürnberg/Erlangen sowie in 6 europäischen Ländern aktiv.

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20.08.2025 - Strategische Partnerschaft zwischen CAV Partners AG und Wind 18 GmbH

Pressefoto:

Richard Winderl, Geschäftsführer Wind 18 und CAV Vorstand Hubertus Päffgen bei der Unterzeichnung der strategischen Partnerschaft

Bildnachweis: Wind 18 GmbH

Regenstauf 20.08.2025

Pressemitteilung

Strategische Partnerschaft zwischen CAV Partners AG und Wind 18 GmbH – Kommunale Windenergie in Bayern endlich im Aufschwung –

Zwei erfahrene Akteure der Erneuerbaren-Energien-Branche arbeiten zusammen: Die CAV Partners AG aus Regenstauf und die Wind 18 GmbH aus Schwandorf starten eine strategische Partnerschaft, um den Ausbau der Windenergie in Bayern zu beschleunigen.

Die CAV Partners AG, Spezialist für nachhaltige Kapitalanlagen in Wind- und Photovoltaikprojekten aus Regenstauf, und die Wind 18 GmbH aus Schwandorf, Experte für kommunale Windparks mit umfassender Bürgerbeteiligung, haben eine strategische Partnerschaft besiegelt. Ziel ist es, gemeinsam Windenergieprojekte in Bayern zur Baureife zu bringen, den Bau als auch später den laufenden Betrieb zu begleiten – insbesondere mit Fokus auf die aktive Beteiligung von Kommunen, Bürgern, Gewerbe und lokalen Eigentümern.

Gemeinsame Ziele und Stärken
Die Geschäftsführung der CAV Partners bringt gemeinsam jahrzehntelange Erfahrung in der Initiierung, Strukturierung und Verwaltung von Wind- und Solarprojekten ein – mit mehr als 300 Mio. € Bruttoinvestitionsvolumen und über 350 Anlagen in Europa. Unter Berücksichtigung der Geschäftsführung für Dritte verwaltet die CAV europaweit über 800 Mio. € an nachhaltigen Assets. Sie unterstützt dabei die Entwicklung von Erneuerbaren Energien und investiert in Projekte, die zu einem saubereren Klima beitragen und den Sektor für Erneuerbare Energien stärken.

Die Wind 18 GmbH bringt 25 Jahre Erfahrung im Bereich Erneuerbare Energien mit und verfügt über ein bewährtes, auf Partnerschaftlichkeit ausgerichtetes Beteiligungsmodell, bei dem Kommune, Bürger und Wind 18 zusammen die Betreibergesellschaft führen. Das Unternehmen entwickelt und plant kommunale Windprojekte mit dem Ziel, die Energiewende lokal und bürgernah umzusetzen. So entsteht ein nachhaltiger Mehrwert für alle Beteiligten – wirtschaftlich, ökologisch und gesellschaftlich.

Stimmen aus der Führungsetage
„Mit Wind 18 GmbH gewinnen wir einen Partner, der Bürger- und Kommunalbeteiligung auf Augenhöhe lebt – ideal passend zu unserem nachhaltigen Investmentansatz in Erneuerbare Energien“, so Hubertus Päffgen, Vorstand der CAV Partners AG und Leitung Projektentwicklung.

Richard Winderl, Geschäftsführer der Wind 18 GmbH, ergänzt: „Diese Partnerschaft verbindet unser kommunales Beteiligungsmodell mit der Investmentkraft und Erfahrung von CAV – so können wir gemeinsam echte Impact‑Projekte umsetzen.“

Eckpunkte der Partnerschaft
Nachdem in Bayern der Ausbau der Windkraft bisher deutlich hinter anderen Regionen in Deutschland zurückgeblieben ist, hat sich der Wind nachhaltig gedreht. Das Ziel ist klar: Ausbau der Windenergie, um die Versorgungssicherheit mit regenerativen Energien zu gewährleisten. Gemeinsame Projektentwicklung: Von der Standortwahl über Planung und Genehmigung bis hin zum operativen Betrieb – die beiden oberpfälzischen Unternehmen leisten somit einen wichtigen Beitrag zu Klimaneutralität und regionaler Stromversorgung.

Ausblick
Als regionale Partner planen die CAV Partners AG und die Wind 18 GmbH in den kommenden Jahren den Ausbau von Windprojekten in Bayern zur Erzeugung von mehr als 300 MW – damit können im Jahr rund 220.000 2-Personen-Haushalte mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 3.000 kWh versorgt werden.

Über die CAV Unternehmensgruppe:
Die Unternehmensgruppe der CAV (Clean, Assets & Values) widmet sich der maßgeschneiderten Gestaltung von nachhaltigen Kapitalanlagen für Institutionelle und Semiprofessionelle Investoren sowie ausgewählte Partner aus dem Kapitalmarktbereich. Zusätzlich zu ihrem Kerngeschäft hat die CAV seit 2021 auch die Realisierung eigener Photovoltaikprojekte in Deutschland und Italien übernommen. Dabei liegt der Fokus nicht allein auf der Entwicklungsphase bis zur Baureife, sondern ebenso auf dem Bau der Anlagen und ihrem nachhaltigen Betrieb innerhalb der firmeneigenen Kapitalanlagen. Seit dem Jahr 2022 erweitert die CAV Unternehmensgruppe ihr Leistungsspektrum ständig weiter, indem sie nicht nur die kaufmännische Betriebsführung für die hauseigenen Anlagen übernimmt, sondern diese Expertise europaweit auch externen Wind- und Solarfonds als Geschäftsführung anbietet.

Über die Wind 18 GmbH:
Die 2021 gegründete Wind18 GmbH, ein regional verwurzeltes Unternehmen mit Standorten in Schwandorf, Regensburg, Weiden und Bayreuth, hat sich auf die Planung, den Bau und den Betrieb von Windkraftanlagen mit echter kommunaler Beteiligung spezialisiert. Ein Ansatz, der sie in der Oberpfalz zu einem verlässlichen Partner für viele Gemeinden gemacht hat. Besonderen Wert legt sie darauf, dass die Kommunen nachhaltig von den Windparkprojekten profitieren – eine Form der Beteiligung, die in dieser Form am Markt einzigartig ist. Das WIND18 Beteiligungsmodell sieht vor, dass die jeweiligen Gemeinden sowie auch die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, sich in direkter Weise an der Windpark Betreibergesellschaft beteiligen zu können. Dies sichert ihnen Erträge aber auch vollständige Gesellschafterrechte. Das maßgebliche Projektentwicklungsrisiko liegt bei WIND18. Somit wird die maximale Wertschöpfung in der jeweiligen Region erreicht.

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