25.02.2026 - Strategische Partnerschaft zwischen CAV Partners AG und EXPEC Green Energy GmbH

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Tobias Baierl, Geschäftsführer EXPEC Green Energy und Thomas Hartauer, Vorstandsvorsitzender/CEO und Gründer der CAV Partners AG bei der Unterzeichnung der strategischen Partnerschaft

Bildnachweis: Thomas Gugau

25.02.2026

Pressemitteilung

Zwei Regensburger Unternehmen schließen sich zusammen: Strategische Partnerschaft zwischen CAV Partners AG und EXPEC Green Energy GmbH
– Ausbau der Windenergie als neues Wachstumsfeld –

Die CAV Partners AG baut ihr Investitions- und Kompetenzspektrum im Bereich Windenergie Repowering gezielt weiter aus. Mit der EXPEC Green Energy GmbH aus Regensburg wurde hierzu eine langfristige strategische Partnerschaft geschlossen. Ziel der Kooperation ist der gemeinsame Ausbau von Windenergieprojekten in Deutschland mit einem regionalen Schwerpunkt in mehreren Bundesländern außerhalb Bayerns – verbunden mit einem klaren Fokus auf Repowering-Potenziale und strukturierte Projektentwicklung.

Strategische Erweiterung des Geschäftsmodells

Die CAV Partners AG steht seit neun Jahren für strukturierte, nachhaltige Kapitalanlagen im Bereich erneuerbarer Energien. Neben einem starken Engagement im Photovoltaiksektor ist Windenergie seit Unternehmensbeginn ein gleichwertiger Bestandteil der Portfolios – die erste von CAV erworbene Beteiligung war ein deutsches Windprojekt. Mit der nun geschlossenen Partnerschaft baut die CAV ihr Tätigkeitsfeld gezielt entlang der Wertschöpfungskette weiter aus und begleitet künftig verstärkt auch die Projektentwicklung im Bereich Repowering Windenergie.

Die EXPEC Green Energy Gruppe hat in den vergangenen Jahren ihr Geschäftsmodell erfolgreich im Bereich Windenergie ausgeweitet und ein Portfolio von mehr als zwei Dutzend „Post-EEG“- Windenergiestandorten in Deutschland aufgebaut. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Bestandsanlagen mit substanziellem Repowering-Potenzial.

„Mit der EXPEC Green Energy Gruppe gewinnen wir einen strategischen Partner, der über eine hohe Kompetenz in der Projektakquise und Projektentwicklung verfügt. Gemeinsam schaffen wir die Grundlage, alte Windenergieprojekte als Repowering strukturiert zu entwickeln, langfristig zu finanzieren und nachhaltig zu betreiben. Die Vorstandschaft der CAV Partners AG vereint jahrzehntelange Erfahrung aus über 350 Wind- und Solarprojekten in Europa sowie Beteiligungen mit einem kumulierten Investitionsvolumen von mehr als 1,5 Mrd. Euro. Neben Initiierung, Strukturierung und Verwaltung liegt unsere besondere Stärke im Repowering und der wirtschaftlichen Optimierung bestehender Anlagen. Unser Anspruch ist es, das volle Potenzial der operativen Gesellschaften auszuschöpfen – durch einen effizienten Weiterbetrieb, die Sicherung nachhaltiger Erträge und die Realisierung zusätzlicher Wertsteigerungschancen“, so Thomas Hartauer, Vorstandsvorsitzender/CEO und Gründer der CAV Partners AG. Das Repowering umfasst den Ersatz der über 20 Jahre alten Anlagen durch eine neue Generation leistungsstarker Windenergieanlagen. Moderne Technik, größere Dimensionen und höhere Leistung führen zu einer deutlichen Steigerung des Stromertrags und stärken die ökologische Effizienz der Standorte.

Klare Rollenverteilung – gemeinsame strategische Steuerung

Die Kooperation basiert auf einer klar definierten operativen Aufgabenverteilung bei gleichzeitiger gemeinsamer strategischer Steuerung

  • Die EXPEC Green Energy Gruppe verantwortet insbesondere die Projektidentifikation, Sicherung von Standorten sowie die Projektentwicklung bis zur Baureife.
  • Die CAV Unternehmensgruppe übernimmt die Geschäftsführung, Finanzierung, Strukturierung, langfristige Beteiligung sowie die kaufmännische Betriebsführung der Projekte.

Zur Umsetzung wird eine gemeinsame Gesellschaft gegründet – die CAVEX Green Energy GmbH – an der beide Partner zu jeweils 50 % beteiligt sind. Diese fungiert als Komplementärin in den jeweiligen Projektgesellschaften. Entscheidungen werden partnerschaftlich und auf Augenhöhe getroffen.

„Mit der Gründung der CAVEX Green Energy GmbH setzen wir gemeinsam mit der CAV Partners AG aus Regenstauf ein starkes Zeichen für die Region und die Zukunft der erneuerbaren Energien. In kürzester Zeit ist es uns gelungen, ein gemeinsames Verständnis, Vertrauen und eine klare Vision für die gemeinsame Entwicklung zu schaffen. Diese neue Partnerschaft steht für unternehmerische Dynamik, fachliche Stärke und menschliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe“, so Tobias Baierl, Geschäftsführer, EXPEC Green Energy GmbH.

„Die Synergien zwischen unseren Unternehmen liegen auf der Hand – insbesondere im Bereich des Repowerings. Durch die Kombination unserer Kompetenzen in der Projektentwicklung können wir bestehende Anlagen effizienter, nachhaltiger und zukunftssicherer gestalten. Die CAVEX Green Energy ist damit nicht nur ein Name, sondern Ausdruck eines gemeinsamen Willens, die Energiewende aktiv zu gestalten. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit der CAV Partners AG und bin überzeugt, dass wir gemeinsam einen bedeutenden Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten werden“, betont Baierl.

Fokus auf Repowering und langfristige Wertschöpfung

Ein zentraler Bestandteil der Zusammenarbeit ist die Nutzung von Repowering-Potenzialen. Durch den Ersatz älterer Anlagen durch moderne, leistungsstärkere Windenergieanlagen lassen sich Flächeneffizienz, Ertrag und Wirtschaftlichkeit deutlich steigern.

Mit dieser strategischen Partnerschaft positioniert sich die CAV als integrierter Akteur entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Windenergie – von der frühen Evaluierung über Finanzierung und Strukturierung bis hin zur langfristigen Betriebsführung und baut somit die Angebotspalette für Investoren gezielt weiter aus.

Ausblick

Die Partnerschaft ist Ausdruck der konsequenten Weiterentwicklung der CAV Unternehmensgruppe. Neben der laufenden Entwicklung von Photovoltaikprojekten in Deutschland und Italien sowie der Windprojektentwicklung in Bayern erweitert die CAV damit ihre Kapazitäten gezielt um die Repowerings von Windenergieanlagen.

Damit stärkt die CAV:

  • ihre Diversifizierung innerhalb der erneuerbaren Assetklassen
  • ihre Rolle als strukturierender Finanzierungspartner
  • ihre Position im Bereich nachhaltiger Infrastrukturinvestments

Ziel ist es, Anlegern langfristig stabile und nachhaltige Beteiligungsmöglichkeiten im Bereich erneuerbarer Energien zu bieten. Zugleich eröffnet die Erweiterung des Geschäftsmodells die Möglichkeit, sich bereits in frühen Phasen entlang der Wertschöpfungskette zu engagieren. Damit können Anleger nicht nur in bestehende Windprojekte investieren, sondern über ihr Kapital auch die Realisierung neuer Projekte aktiv ermöglichen.

Über die CAV Unternehmensgruppe:

Die Unternehmensgruppe der CAV (Clean, Assets & Values) widmet sich der maßgeschneiderten Gestaltung von nachhaltigen Kapitalanlagen für Institutionelle und Semiprofessionelle Investoren sowie ausgewählte Partner aus dem Kapitalmarktbereich. Zusätzlich zu ihrem Kerngeschäft hat die CAV seit 2021 auch die Realisierung eigener Photovoltaikprojekte in Deutschland und Italien übernommen. Im Windbereich hat die CAV 2025 eine neue strategische Partnerschaft aufgenommen und ist im Rahmen des CAV WindProjekt Bayern am Aufbau von mehreren Windenergieanlagen an insgesamt neun Standorten in Bayern beteiligt. Dabei liegt der Fokus nicht allein auf der Entwicklungsphase bis zur Baureife, sondern ebenso auf dem Bau und nachhaltigen Betrieb der Photovoltaik- und Windanlagen innerhalb der firmeneigenen Kapitalanlagen. Seit dem Jahr 2022 erweitert die CAV Unternehmensgruppe ihr Leistungsspektrum ständig weiter, indem sie nicht nur die kaufmännische Betriebsführung für die hauseigenen Anlagen übernimmt, sondern diese Expertise europaweit auch externen Wind- und Solarfonds als Geschäftsführung anbietet.

Über die EXPEC Green Energy:

Die EXPEC Green Energy ist als Teil der EXPEC Unternehmensgruppe ein in Regensburg gegründetes und ansässiges Unternehmen, welches sich der Projektierung, dem Bau und dem Betrieb von Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energie in Zusammenarbeit mit privaten, kommunalen und industriellen Kunden sowie dem Handel mit regenerativ erzeugter Energie verschrieben hat. Als inhabergeführtes Unternehmen arbeitet die EXPEC Green Energy mit Leidenschaft an Projekten der Erneuerbaren Energien, wobei die Expertise im Bereich Betrieb von Bestandswindkraftanlagen und das Repowering besteht. Vom Hauptsitz in Regensburg und der Niederlassung in Berlin werden die deutschlandweiten Standorte betreut.

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20.02.2026 - Deutschland benötigt bis 2045 rund zu 600 GWh Batteriespeicher

20.02.2026

Pressemitteilung

Deutschland benötigt bis 2045 rund zu 600 GWh Batteriespeicher – CAV-Analyse zeigt Ausbau nur mit verstärktem privatem Kapital realisierbar

Deutschland muss seine installierte Batteriespeicherkapazität von derzeit rund 22 Gigawattstunden (GWh) auf bis zu 600 GWh bis 2045 erhöhen. Nur so lassen sich die Stromnetze wirksam entlasten und die Energiewende systemstabil umsetzen. Die aktuell zunehmende Netzüberlastung ist dabei nicht Folge eines zu schnellen Ausbaus erneuerbarer Energien, sondern vor allem Ergebnis eines über viele Jahre hinweg verzögerten Netzausbaus, der mit der Dynamik der Erzeugung nicht Schritt gehalten hat. Gleichzeitig sind die Systemkosten für große Batteriespeicher in den vergangenen Jahren deutlich gesunken und könnten langfristig um mehr als 60 Prozent unter dem früheren Niveau liegen. Aus dieser Entwicklung ergibt sich ein erheblicher Investitions- und Infrastrukturbedarf im Energiesystem. Ökologisch als auch ökonomisch sind Investitionen spannend.

Deutschland muss seine installierte Batteriespeicherkapazität von derzeit rund 22 Gigawattstunden (GWh) auf bis zu 500 bis 600 GWh bis 2045 erhöhen – also auf etwa das 25-fache. Nur so kann das Stromnetz stabil bleiben, wenn der Stomverbrauch steigt und immer mehr Energie aus erneuerbaren Quellen kommtZu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Auswertung der CAV Partners AG auf Grundlage veröffentlichter Verbrauchsdaten und Langfristszenarien maßgeblicher Institutionen wie Bundesnetzagentur, BMWK, BDEW, Fraunhofer ISE sowie energieökonomischer Klimaneutralitäts-Szenarien.

Der Bruttostromverbrauch dürfte sich nach verschiedenen Szenarien bis 2045 von derzeit rund 512 Terawattstunden (TWh) auf in der Spitze 1.300 TWh mehr als verdoppeln. Treiber sind die schrittweise Umstellung auf Elektromobilität, Wärmepumpen, industrielle Elektrifizierung sowie zusätzliche Rechenzentrumsleistungen. Parallel steigt der Anteil erneuerbarer Energien weiter an, während konventionelle Erzeugungskapazitäten aus politischen und wirtschaftlichen Gründen schrittweise aus dem Markt ausscheiden. Aus diesem Grund ist eine Zwischenspeicherung von Strom unumgänglich.

Deutliche Lücke zwischen Bestand und Zielpfad

Die installierte Batteriespeicherkapazität ist in den vergangenen Jahren zwar dynamisch – von 0,2 GWh im Jahr 2018 auf rund 22 GWh zur Jahresmitte 2025 gewachsen. Gemessen an den diskutierten Zielpfaden und den bereits seit zwei Jahren stetig wachsenden Phasen von Negativstunden am Strommarkt, bleibt der Ausbau jedoch deutlich hinter dem notwendigen und zukünftig absehbaren Bedarf zurück. Bereits bis 2030 wird in verschiedenen Szenarien ein Wert von rund 125 GWh als erforderlich angesehen – das Sechsfache der heute installierten Kapazität und rechnerisch gleichbedeutend mit den Batterien von 1,7 Millionen Elektroautos.

Langfristszenarien zur Klimaneutralität 2045 gehen – abhängig von Elektrifizierungsgrad, beispielsweise bei Fahrzeugen oder Heizungen, den Verbrauchsmustern und dem grundsätzlichen Aufbau des Energiesystems – von einem Speicherbedarf von 500 bis 600 GWh aus. Batteriespeicher übernehmen dabei zentrale Funktionen: Sie gleichen kurzfristige Schwankungen aus Wind- und Solarstrom aus, stabilisieren Frequenz und Netzbetrieb und erhöhen die Flexibilität im Gesamtsystem. Großer Vorteil gegenüber den von regierungsseite favorisierten Gaskraftwerken ist die schnelle Reaktionsgeschwindigkeit bei Strommangel oder -überschuß.

„Mit wachsender Elektrifizierung steigt der Bedarf an flexiblen Systemkomponenten deutlich“, warnt Thomas Hartauer, Vorstandsvorsitzender der CAV Partners AG. „Batteriespeicher werden damit zu

einer strukturell notwendigen Infrastruktur für ein Stromsystem, das zunehmend aus erneuerbaren Energien besteht.“

Sinkende Systemkosten verändern die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen

Parallel zum steigenden Bedarf sind die Systemkosten für Batteriespeicher deutlich gesunken. Nach Daten des Fraunhofer ISE lagen diese 2018 noch bei rund 650 Euro pro Kilowattstunde, aktuell bei etwa 320 Euro. „Für die kommenden Jahre werden mit größeren Produktionskapazitäten und einem erwarteten technischen Fortschritt weitere Kostendegressionen prognostiziert, sodass langfristig eine Reduktion um mehr als 60 Prozent gegenüber früheren Niveaus möglich erscheint“, so Hartauer. Dem entgegen stünden, wie in anderen Bereichen auch, der verlässliche Zugang und die Preisentwicklung der relevanten Rohstoffe.

Die Kombination aus wachsender Systemrelevanz und sinkenden Technologiepreisen macht Speicherprojekte zugleich wirtschaftlich wesentlich attraktiver. Neben zusätzlicher Speicherkapazität rückt vor allem die Art des Einsatzes in den Fokus: Systemdienliche Anwendungen wie Regelenergie, also der Notfallpuffer des Stromnetzes, Flexibilitätsmärkte und netzstabilisierende Dienstleistungen gewinnen zunehmend an Bedeutung, weil sie Erzeugung, Netz und Verbrauch effizient miteinander ausgleichen.

Regionale Konzentration und strukturelle Fragmentierung

Regional konzentriert sich der Ausbau derzeit stark auf wenige Bundesländer. Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg vereinen mehr als die Hälfte der installierten Leistung, während der Markt laut Hartauer strukturell weiterhin fragmentiert ist: „Ein Großteil entfällt auf dezentrale Klein- und Hausspeicher, großskalige Batteriespeicherprojekte haben bislang noch einen vergleichsweise geringen Anteil.“

Nach Einschätzung der Experten der CAV Partners AG wird der beschleunigte Ausbau von Batteriespeichern damit zu einer zentralen infrastrukturellen Aufgabe der kommenden Jahre – auch, weil hierfür verstärkt privates Kapital, etwa von (semi-)institutionellen Investoren, mobilisiert werden muss. „Die Stabilität der Stromversorgung wird zunehmend von Flexibilitätsoptionen abhängen“, so Hartauer. „Der Ausbau von Speicher- und Netzinfrastruktur ist damit eine zentrale Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts und zugleich attraktiver Investmentsektor.“

Über die CAV Unternehmensgruppe:

Die Unternehmensgruppe der CAV (Clean, Assets & Values) widmet sich der maßgeschneiderten Gestaltung von nachhaltigen Kapitalanlagen für Institutionelle und Semiprofessionelle Investoren sowie ausgewählte Partner aus dem Kapitalmarktbereich. Zusätzlich zu ihrem Kerngeschäft hat die CAV seit 2021 auch die Realisierung eigener Photovoltaikprojekte in Deutschland und Italien übernommen. Im Windbereich hat die CAV 2025 eine neue strategische Partnerschaft aufgenommen und ist im Rahmen des CAV WindProjekt Bayern am Aufbau von mehreren Windenergieanlagen an insgesamt neun Standorten in Bayern beteiligt. Dabei liegt der Fokus nicht allein auf der Entwicklungsphase bis zur Baureife, sondern ebenso auf dem Bau und nachhaltigen Betrieb der Photovoltaik- und Windanlagen innerhalb der firmeneigenen Kapitalanlagen. Seit dem Jahr 2022 erweitert die CAV Unternehmensgruppe ihr Leistungsspektrum ständig weiter, indem sie nicht nur die kaufmännische Betriebsführung für die hauseigenen Anlagen übernimmt, sondern diese Expertise europaweit auch externen Wind- und Solarfonds als Geschäftsführung anbietet. All dies spiegelt sich auch in der positiven Leistungsbilanz wider. Mittlerweile ist die CAV Unternehmensgruppe mit 33 Mitarbeitenden an den Standorten Regenstauf und Nürnberg/Erlangen sowie in 6 europäischen Ländern aktiv.

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15.05.2025 - Von der Nische zum Milliardenmarkt: Was Anleger über Photovoltaik vom Acker wissen sollten

15.05.2025

Pressemitteilung

Von der Nische zum Milliardenmarkt: Was Anleger über Photovoltaik vom Acker wissen sollten

Agri-Photovoltaik gilt als Zukunftstechnologie, doch der Weg in den Massenmarkt ist mit zahlreichen Herausforderungen gepflastert. Die intelligente Kombination aus Landwirtschaft und Solarstromproduktion ermöglicht eine doppelte Flächennutzung. Damit eröffnet sie nicht nur Landwirten neue Einnahmequellen, sondern auch Investoren attraktive Renditechancen. In Deutschland bekommt das Konzept durch das neue Solarpaket zusätzlichen Rückenwind. Die Nachfrage nach nachhaltigen und resilienten Energieformen wächst – ein Trend, der der Agri-PV zusätzliche Relevanz verleiht. Gleichzeitig zeigen sich jedoch Hürden beim Ausbau: langwierige Genehmigungsprozesse, ein komplexes regulatorisches Umfeld und hohe Anforderungen an Planung und Umsetzung bremsen das Tempo. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um in das Segment einzusteigen? Die CAV Partners AG, einer der Pioniere im dem Bereich und Gründungsmitglied des Verband für nachhaltige Agri-PV, gibt Einblicke – und erklärt, worauf Investoren jetzt besonders achten sollten.

Regensburg, am 15.05.2025. Agri-Photovoltaik (Agri-PV) gewinnt in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Laut einer Studie des Öko-Instituts[1] sind rund 4,3 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Flächen besonders geeignet für Agri-PV-Anwendungen. Neben klassischen Ackerflächen sind vor allem auch Grünflächen im Fokus. Dies entspricht etwa 25 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche Deutschlands. Trotz des enormen Potenzials befindet sich die tatsächliche Nutzung allerdings noch in einem frühen Stadium. Es bleiben offene Fragen zur Wirtschaftlichkeit, Flächenverfügbarkeit und Akzeptanz bislang unbeantwortet. Doch Experten sehen enormes Potenzial: Die Kombination von Agrarwirtschaft und Solarstromerzeugung bietet eine effiziente Doppelnutzung der Flächen. Felder und Grünflächen können so weiter bewirtschaftet werden, während gleichzeitig die Stromproduktion stabile Einnahmen abwirft. Zudem schützt die Überdachung beziehungsweise Teilverschattung durch Solarmodule die Pflanzen vor extremen Wetterbedingungen wie Hagel oder starker Sonneneinstrahlung, was zu stabileren Erträgen führen kann. „Agri-PV ist mehr als nur ein technisches Konzept. Sie ist in all ihren verschiedenen Nutzungsformen ein gesellschaftlicher und ökonomischer Hebel für die Zukunft der Energieversorgung“, schätzt Thomas Hartauer, Vorstandsvorsitzender der CAV Partners AG, ein. „Wir sehen ein rasant wachsendes Interesse von Landwirten wie auch von Institutionellen Investoren, die Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und den Erhalt der Landwirtschaft gleichermaßen im Blick haben.“ Für sie eröffne Agri-PV neue Möglichkeiten in einem wachsenden Marktsegment. Denn die verschiedenen Technologien ermöglichen nicht nur eine nachhaltige Energieerzeugung, sondern trägt auch zur Resilienz der Feldwirtschaft gegenüber dem Klimawandel bei.

Landwirte profitieren doppelt

Die zentrale Stärke der Agri-PV ist ihre Flächeneffizienz und damit einhergehende Akzeptanz bei Landwirten, Bürgern und Gemeinden. Auf Feldern kann weiterhin etwa Obst, Hopfen oder Getreide angebaut werden, bei denen Solarmodule zudem Schutz vor Hitze und Wetterextremen bieten. Gleichzeitig wird Sonnenstrom erzeugt und damit die Wirtschaftlichkeit der Fläche gesteigert. Durch gezielte Verschattung lässt sich sogar der Wasserverbrauch reduzieren. Das trifft den Zeitgeist: „Wir sehen vor allem bei jüngeren Landwirten ein wachsendes Interesse an Agri-PV“, berichtet Hartauer. „Doch es braucht belastbare Modelle, die wirtschaftlich funktionieren und landwirtschaftliche Nutzbarkeit nicht einschränken“. Für Investoren bedeutet das: weniger Flächenkonflikte, größere gesellschaftliche Akzeptanz und stabilere Projekte. Besonders vorteilhaft bei Nutzung von bifazialen PV-Modulen, welche vertikal in Reihen oder als Zaun aufgestellt sind: Das spezielle Ertragsprofil vieler Agri-PV-Anlagen erlaubt höhere Strompreise in der Direktvermarktung. „Das ist eine echte Win-win-Situation für Umwelt, Landwirtschaft und Kapitalgeber“, so der Experte weiter. Dennoch bleibt der Markt fragmentiert und stark abhängig von regulatorischen Details.

Hürden bleiben – doch der Druck wächst

Obwohl das 2023/2024 verabschiedete Solarpaket I einen bedeutenden Schritt zur rechtlichen Absicherung von Agri-PV-Projekten darstellt, bestehen Unsicherheiten. So sieht das Gesetz unter anderem eigene Ausschreibungen mit erhöhter Erneuerbare-Energien-Förderung vor. Diese sollen wirtschaftliche Risiken mindern und den Markthochlauf, also den Weg von der Nische zur breiten Marktdurchdringung, fördern. Ein zentrales Problem: Viele der vorgesehenen Regelungen benötigen noch die Genehmigung durch die EU-Kommission. Ohne diese fehlt die Grundlage für neue Ausschreibungsrunden. Das hat zur Folge, dass zahlreiche geplante Projekte in der Warteschleife stecken, während Kosten weiterlaufen. “Für Projektentwickler entstehen Liquiditätsengpässe, einzelne Anbieter mussten bereits Kurzarbeit anmelden oder sich aus dem Markt zurückziehen”, so Hartauer. Auch für Investoren bleibe dadurch die Planungssicherheit zunächst begrenzt. Solange die EU-Entscheidung aussteht, ist unklar, wann und unter welchen Bedingungen neue Flächen wirtschaftlich erschlossen werden können. „Wir erleben derzeit eine paradoxe Situation“, berichtet Hartauer. Er fährt fort: „Der politische Wille zum Ausbau ist da, Landwirte sowie Bürger unterstützen es und die Technik steht bereit – aber an der Schnittstelle zwischen nationalem Gesetzgeber und EU fehlt die Umsetzungssicherheit. Das hemmt aktuell den Fortschritt.“

Nicht zu unterschätzen: Lokale Partnerschaften als Stabilitätsfaktor

Ein zentraler Erfolgsfaktor bei Agri-PV ist die Ausgestaltung der Zusammenarbeit mit Landwirten, Gemeinden und weiteren lokalen Akteuren. Statt klassischer Flächenpacht setzen sich zunehmend Modelle durch, die auf langfristige Partnerschaften und gemeinsame Beteiligung ausgerichtet sind. Dabei werden Pachtzahlungen mit variablen Komponenten oder direkten Anteilen an Stromerträgen kombiniert. Auch Eigentumsanteile an Anlagen oder Betreibergesellschaften kommen zum Einsatz – teilweise mit Angeboten, die speziell auf die nächste Generation von Betriebsinhabern zugeschnitten sind. In der Praxis zeigt sich: Viele Landwirte bevorzugen heute eine Mischung aus fixer und variabler Vergütung, um stabile Einnahmen mit potenziellen Zusatzerträgen zu verbinden. Bürgerbeteiligungen oder kommunale Anteile können darüber hinaus die Akzeptanz in der Region signifikant stärken. In Einzelfällen kommt es jedoch vor, dass Beteiligungsmöglichkeiten nicht vollständig abgerufen werden – etwa aus steuerlichen Gründen oder aufgrund von Unsicherheit bei der langfristigen Bindung. Erfahrungen zeigen: Wo Kooperation transparent und fair gestaltet ist, steigt die Akzeptanz in der Bevölkerung und bei den Flächeneigentümern. Das reduziert nicht nur politische und soziale Risiken, sondern schafft auch für Investoren stabilere Projektstrukturen. In einem Markt, der von regulatorischen Änderungen und technischer Komplexität geprägt ist, kann das zum entscheidenden Vorteil werden. „Gerade bei Agri-PV ist es entscheidend, dass sich Konzepte flexibel an die Gegebenheiten vor Ort anpassen lassen – sei es in der Pachtgestaltung, beim Flächeneigentum oder bei der Energievermarktung“, sagt Hartauer abschließend.

Über CAV Partners:

Die Unternehmensgruppe der CAV (Clean, Assets & Values) widmet sich der maßgeschneiderten Gestaltung von nachhaltigen Kapitalanlagen für Institutionelle und Semiprofessionelle Investoren sowie ausgewählte Partner aus dem Kapitalmarktbereich. Zusätzlich zu ihrem Kerngeschäft hat die CAV seit 2021 auch die Realisierung eigener Photovoltaikprojekte in Deutschland und Italien übernommen. Dabei liegt der Fokus nicht allein auf der Entwicklungsphase bis zur Baureife, sondern ebenso auf dem Bau der Anlagen und ihrem nachhaltigen Betrieb innerhalb der firmeneigenen Kapitalanlagen. Seit dem Jahr 2022 erweitert die CAV Unternehmensgruppe ihr Leistungsspektrum ständig weiter, indem sie nicht nur die kaufmännische Betriebsführung für die hauseigenen Anlagen übernimmt, sondern diese Expertise auch externen Wind- und Solarfonds als Geschäftsführung anbietet. Diese ganzheitliche Herangehensweise ermöglicht es der CAV, einen nachhaltigen Mehrwert für Investoren und Partner zu schaffen und somit eine bedeutende Rolle in der Branche der grünen Energien einzunehmen.

www.cav-partners.de

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20.03.2025 - Stabiles Wachstum und neue Impulse: CAV Unternehmensgruppe zieht positive Bilanz für 2024

CAV Partners AG veröffentlich Leistungsbilanz zu Erneuerbaren Energien Investments

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Gründer Thomas Hartauer und Andreas Roth (links und rechts) sowie Vorstand Hubertus Päffgen (Mitte)
Bildnachweis: CAV Partners AG

20.03.2025

Pressemitteilung

Stabiles Wachstum und neue Impulse: CAV Unternehmensgruppe zieht positive Bilanz für 2024
– Veröffentlichung der Leistungsbilanz 2024 –

Regenstauf, 20. März 2025. Mit Stolz blicken wir auf ein weiteres erfolgreiches Jahr zurück, in dem die CAV Unternehmensgruppe ihre Ziele übertroffen und ihren Wachstumskurs fortgesetzt hat. Wir danken unseren Investor:innen und Geschäftspartner:innen für das entgegengebrachte Vertrauen und die fortwährende Zusammenarbeit. Gemeinsam setzen wir wegweisende Impulse im Bereich der Erneuerbaren Energien und leisten damit einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Energiewende.

Das Jahr 2024 war von anspruchsvollen, aber positiven Marktbedingungen geprägt. Der Fokus auf Erneuerbare Energien bleibt trotz geopolitischer Spannungen und politischer Neuorientierung in Deutschland unverändert wichtig. Erstmals erreichten die Erneuerbaren einen Anteil von über 60 Prozent an der deutschen Stromerzeugung, insbesondere durch den Zubau im Bereich der Photovoltaik und den Abschaltungen von fossilen Kraftwerken. Obgleich der immer sichtbarer und drängender werdenden Herausforderungen, wie der unzureichenden Netzinfrastruktur und einem zu bestimmten Phasen möglichen Stromüberangebot, konnten wir unsere Position als verlässlicher und innovativer Partner für unsere Mandant:innen weiter ausbauen.

Seit unserer Gründung im März 2017 hat die CAV Unternehmensgruppe 27 nachhaltige Beteiligungen strukturiert, über 550 Investor:innen von der Investition überzeugt und die anvertrauten Gelder wirtschaftlich und ökologisch nachhaltig nach den festgelegten Investitionskriterien angelegt. „Inbesondere das uns entgegengebrachte Vertrauen erfüllt uns mit großer Zufriedenheit und Dankbarkeit. Es zeigt sich deutlich in der hohen Quote der ‚Wiederholungstäter‘: 45,5 Prozent unserer Investor:innen haben mindestens zweimal bei der CAV gezeichnet, 24,7 Prozent sogar bereits dreimal und mehr“, betont Thomas Hartauer, Gründer und Vorstandsvorsitzender der CAV Partners AG.

Unser Schwerpunkt liegt traditionell auf Angeboten für HNWI und (Semi-)Institutionelle Investor:innen – im vergangenen Jahr haben wir in diesem Bereich drei neue Beteiligungen und zwei Kapitalerhöhungen erfolgreich lanciert. Gleichzeitig setzen wir unser Engagement für Privatanleger:innen fort: Mit dem CAV Solarzins 2 bietet unsere Crowdinvesting-Reihe erneut die Möglichkeit, mit überschaubaren Beträgen aktiv zur Förderung nachhaltiger Energielösungen beizutragen. Die eingesammelten Mittel fließen in Photovoltaikanlagen, die sowohl in Deutschland als auch im sonnigen Italien durch unsere eigene Projektentwicklung realisiert wurden.

Alle Beteiligungen entwickeln sich ausschüttungsseitig planmäßig oder übertreffen sogar die anfänglichen Erwartungen. Zudem konnten bei einigen Beteiligungen auch signifikante Bewertungsreserven aufgebaut werden. Diese entstehen, wenn überdurchschnittliche Jahresergebnisse erzielt und nicht alle Erträge ausgeschüttet, sondern erfolgreich reinvestiert werden. Reinvestitionen, längere Laufzeiten, Repowering-Maßnahmen und überdurchschnittliche Ertragsentwicklungen führen zu einer höheren langfristigen Stabilität und einem Zinseszinseffekt im Portfolio. Die außerplanmäßigen Sonderausschüttungen bei zwei unserer Beteiligungen sind ein weiterer positiver Aspekt und Beleg für die erfolgreiche Arbeit unseres Portfoliomanagement-Teams.

Ein besonderer Meilenstein für uns war die Laufzeitverlängerung unseres ersten auslaufenden Investments – ein Private Placement mit 40 Anleger:innen in ein Portfolio aus 20 Solar- und Windenergieprojekten. Die Beteiligung lief von 2018 bis 2024 und übertraf die jährlichen Ausschüttungserwartungen. Die beeindruckende Zustimmung von 90,71 Prozent in der Gesellschafterversammlung im Dezember 2024 zeigt das große Vertrauen unserer Investor:innen in unsere nachhaltige Strategie. Dieses starke Votum bestätigt unseren Ansatz und unterstreicht den langfristigen Wert Erneuerbarer Energien als attraktive Anlageklasse.

Die Assets under Management belaufen sich per 31.12.2024 auf über 97 Millionen Euro verwaltetes Volumen, auf die von den CAV-Gesellschaften gehaltenen Anteile entfällt innerhalb der Zielfonds rechnerisch ein Bruttoinvestitionsvolumen in Höhe von etwa 320 Millionen Euro. Zusammen mit unseren Mandaten im Bereich der kaufmännischen Betriebs- und Geschäftsführung erhöht sich diese Zahl sogar auf 805 Millionen Euro. Einen Blick in die Zukunft gibt abschließend Andreas Roth, Gründer und Vorstand der CAV Partners AG: „Die Zeichen stehen weiterhin auf Wachstum und Innovation. Es bleibt spannend – so viel sei aber schon verraten: Unsere neuen Beteiligungsangebote in 2025 richten sich gezielt auf die Erneuerbaren Energien mit einem klaren Fokus auf die Projektentwicklung in Solar und Wind sowie auf wegweisende Speichersysteme.“

Basierend auf unserem Ansatz, individuelle Beteiligungsangebote für unsere Investor:innen zu entwickeln und keine standardisierten Publikumsfonds aufzulegen, ist die vollständige Leistungsbilanz der CAV Unternehmensgruppe nicht öffentlich zugänglich. Auf Anfrage stellen wir das Dokument Interessierten aber gerne zur Verfügung.

Über die CAV Unternehmensgruppe:

Die Unternehmensgruppe der CAV (Clean, Assets & Values) widmet sich der maßgeschneiderten Gestaltung von nachhaltigen Kapitalanlagen für Institutionelle und Semiprofessionelle Investor:innen sowie ausgewählte Partner:innen aus dem Kapitalmarktbereich. Zusätzlich zu ihrem Kerngeschäft hat die CAV seit 2021 auch die Realisierung eigener Photovoltaikprojekte in Deutschland und Italien übernommen. Dabei liegt der Fokus nicht allein auf der Entwicklungsphase bis zur Baureife, sondern ebenso auf dem Bau der Anlagen und ihrem nachhaltigen Betrieb innerhalb der firmeneigenen Kapitalanlagen. Seit dem Jahr 2022 erweitert die CAV Unternehmensgruppe ihr Leistungsspektrum ständig weiter, indem sie nicht nur die kaufmännische Betriebsführung für die hauseigenen Anlagen übernimmt, sondern diese Expertise auch externen Wind- und Solarfonds als Geschäftsführung anbietet. Diese ganzheitliche Herangehensweise ermöglicht es der CAV, einen nachhaltigen Mehrwert für Investor:innen und Partner:innen zu schaffen und somit eine bedeutende Rolle in der Branche der grünen Energien einzunehmen.

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20.03.2025 - Sonne, Wind und Unsicherheit: Wo neue Strompreise und Regelungen für Investoren teuer werden können

20.03.2025

Pressemitteilung

Sonne, Wind und Unsicherheit: Wo neue Strompreise und Regelungen für Investoren teuer werden können

Die Energiewende bleibt eine der größten Herausforderungen und zugleich bedeutende Investitionschance. Zum ersten Mal machten Erneuerbare Energien in 2024 einen Gesamtanteil von 60 Prozent der deutschen Stromerzeugung aus. Doch das laufende Jahr bringt neue politische Unsicherheiten und regulatorische Herausforderungen mit sich. Aktuell diskutieren Union und SPD in Sondierungsgesprächen über mögliche Maßnahmen zur Strompreissenkung – ein Schritt, der direkte Auswirkungen auf die Investitionslandschaft haben könnte. Zunehmende Netzüberlastungen, häufige negative Strompreise im Sommer, eine Verschärfung des Erneuerbare-Energien-Gesetz und unklare politische Rahmenbedingungen beschäftigen zudem den Markt. Für Investoren bedeutet dies: Wer seine Rendite sichern möchte, muss genau hinschauen. ESG-Experte Thomas Hartauer von der CAV Partners AG erklärt, wo für Anleger die größten Stolperfallen lauern.

Regensburg, am 20.03.2025. Investitionen in Erneuerbare Energien sehen sich 2025 mit neuen Unsicherheiten konfrontiert. Politisch gesehen bringt die Phase der Koalitionsbildung wenig Bewegung in die Energiepolitik. Allerdings könnte ein mögliches Infrastrukturprogramm, die Senkung der Stromsteuer sowie der Ausbau von Speicherlösungen neue Impulse setzen. „Das größte Risiko für Investoren ist die Politik“, sagt Thomas Hartauer, Mitgründer und Vorstandsvorsitzender der CAV Partners AG. Der Asset Manager aus Regensburg gilt als Vorreiter für nachhaltige Energieprojekte, insbesondere Wind- und Solaranlagen in Deutschland. Regulatorisch bleibe laut Hartauer das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) das zentrale Steuerungsinstrument. Regelungen zur Vergütung von negativen Strompreisen haben insbesondere Photovoltaik-Investitionen komplizierter gemacht. „Betreiber müssen sich seit dem vergangenen Sommer und dem Boom von Photovoltaikanlagen auf häufigere Netzabschaltungen einstellen. Zudem können die Preise an der Strombörse in Leipzig vor allem an sonnigen Tagen über viele Stunden negativ sein“, so Hartauer. Netzabschaltungen als auch negative Strompreise resultieren aus dem Überangebot an Energie zu bestimmten Zeitpunkten, was zu einer notwendigen Reduzierung der Einspeisung führt. Laut Hartauer fehlt es in Deutschland aktuell an ausreichenden Speicherlösungen sowie Kapazitäten und einer entsprechenden Netzinfrastruktur, um diese Herausforderung schnell zu lösen: „Das EEG besagt, dass aktuell bereits bei drei aufeinanderfolgenden Stunden negativer Strompreise keine Vergütung des produzierten Stroms mehr erfolgt.“ Das sei für Investoren problematisch und erfordert Erfahrung und Fingerspitzengefühl in der Portfoliogestaltung. „Um Risiken zu verringern, haben wir aus verschiedenen Strompreisprognosen unsere individuelle, deutlich konservative Entwicklung abgeleitet. Wir kalkulieren für die nächsten Jahre mit sechs bis sieben Cent pro Kilowattstunde“, so der CAV-Experte.

Negative Strompreise werden zum Problem für Investoren

Während in den vergangenen Jahren die Stunden mit negativen Strompreisen anzahlmäßig sehr überschaubar waren, hat sich die Situation im letzten Jahr deutlich verändert. „Für Photovoltaikanlagen bedeutet das teilweise Umsatzverluste von fünf bis zehn Prozent für das gesamte Jahr, wobei besonders neuere Anlagen von den herabgesetzten Stundenregelungen im EEG betroffen sind“, so Hartauer. Investoren rate er daher dringend auf dieses Detail zu achten. Kapitalgebern droht damit ein Szenario ohne Ausschüttungen und im schlimmeren Fall Nachinvestitionsbedarf. Neue EEG-Regelungen verschärfen diese Situation, da ab 2027 die Regelung zu negativen Strompreisen bereits ab einer Stunde gelten sollen „Investoren müssen dieses neue Risiko in ihren Prognosen berücksichtigen und richtig diversifizieren, etwa auf einen Mix aus etablierten und neuen Anlagen setzen“, so Hartauer. Zudem könne eine Absicherung zum Beispiel durch Stromabnahmeverträge (PPA) sinnvoll sein.

Bestandsanlagen oft die bessere Wahl für Investoren

Eine ganzheitliche, also vertikal wie auch horizontal diversifizierte Portfoliostrategie, so der Experte, bietet Investoren immer noch den besten Schutz vor Marktveränderungen. „Von Beginn an wurden die Portfolios der CAV-Beteiligungen aus vielen verschiedenen Einzelanlagen zusammengestellt, die sich in Alter, Standort und der Erzeugungsart, also Wind oder Solar, unterscheiden. Durch die Streuung über verschiedene Technologien, Regionen und Länder sowie Altersstufen der Anlagen lassen sich politische Unsicherheiten oder wetterbedingte Ertragsschwankungen am effektivsten abfedern“, weiß Hartauer. Der gezielte Erwerb von Bestandsanlagen, die zehn Jahre oder älter sind, biete dabei zusätzliche Sicherheit: „Diese Anlagen haben ihre Ertragsfähigkeit bereits unter Beweis gestellt, potentielle technische Schwachstellen sind bekannt und Planungen für eine mögliche Verlängerung der Betriebsdauer, das Repowering, lassen sich präziser kalkulieren.“

Aktives Management entscheidend

Das klassische Buy-and-Hold-Modell, bei dem ein Solarpark einfach 20 Jahre betrieben wird, greift heute laut Hartauer zu kurz. Vielmehr erfordern die mittlerweile sehr vielen älteren Anlagen, ein aktives Management. Die Betreiber müssen die Weiternutzung, den rechtzeitigen Austausch von Komponenten und eben gezielte Repowering-Maßnahmen optimal planen und umsetzen. Auch die Einführung neuer Speicher- oder Batterielösungen spielen eine zentrale Rolle, um Erträge auch bei negativen Strompreisen zu sichern. „Aus unserer Sicht ist aktives Management entscheidend, um das Potenzial bestehender Anlagen wirklich auszuschöpfen und zukünftige Wertsteigerungen systematisch zu realisieren“, so Hartauer. Die logische Konsequenz war für ihn daher für seine Mandanten alles aus einer Hand anzubieten, von der Projektentwicklung einzelner Anlagen, deren Betrieb bis hin zum Asset Management. „Je tiefer das Wissen und die Handlungsfähigkeit des Asset Managers ist, desto besser für die Investoren“, sagt Hartauer abschließend.

Über CAV Partners:

Die Unternehmensgruppe der CAV (Clean, Assets & Values) widmet sich der maßgeschneiderten Gestaltung von nachhaltigen Kapitalanlagen für Institutionelle und Semiprofessionelle Investoren sowie ausgewählte Partner aus dem Kapitalmarktbereich. Zusätzlich zu ihrem Kerngeschäft hat die CAV seit 2021 auch die Realisierung eigener Photovoltaikprojekte in Deutschland und Italien übernommen. Dabei liegt der Fokus nicht allein auf der Entwicklungsphase bis zur Baureife, sondern ebenso auf dem Bau der Anlagen und ihrem nachhaltigen Betrieb innerhalb der firmeneigenen Kapitalanlagen. Seit dem Jahr 2022 erweitert die CAV Unternehmensgruppe ihr Leistungsspektrum ständig weiter, indem sie nicht nur die kaufmännische Betriebsführung für die hauseigenen Anlagen übernimmt, sondern diese Expertise auch externen Wind- und Solarfonds als Geschäftsführung anbietet. Diese ganzheitliche Herangehensweise ermöglicht es der CAV, einen nachhaltigen Mehrwert für Investoren und Partner zu schaffen und somit eine bedeutende Rolle in der Branche der grünen Energien einzunehmen. www.cav-partners.de/

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CAV Partners Freiflächenanlage Italien: CAV Solarzins 2 jetzt online!

24.07.2024 - CAV Unternehmensgruppe setzt Crowdfunding-Erfolg fort

Pressefoto:

1. Referenz: Freiflächenanlage F.A. Sol in Foggia, Italien mit 1.240 kWp Leistung, errichtet in 2024

2. Referenz: Aufdach-Solaranlage Wald in Bayern mit 198 kWp Leistung, errichtet in 2021

24.07.2024

Pressemitteilung

CAV Unternehmensgruppe setzt Crowdfunding-Erfolg fort
– Realisierung und Finanzierung neuer Solaranlagen in den Bergen und am Meer –

 Regenstauf, 24. Juli 2024 – Nach dem erfolgreichen Start der ersten Crowdfunding-Kampagne „CAV Solarzins 1“ setzt die CAV Unternehmensgruppe ihre Serie fort. Mit der neuen Beteiligung „CAV Solarzins 2“ können Investoren erneut mit kleinen Investitionsbeträgen von attraktiven Renditen profitieren und gleichzeitig einen echten Impact schaffen.

Angesichts der immer häufiger werdenden Wetterextreme und der global steigenden Temperaturen ist es dringender denn je, den Fokus auf nachhaltige Lösungen zu lenken. Die Herausforderungen des Klimawandels, der begrenzten Ressourcen und der Umweltauswirkungen unseres bisherigen Wirtschaftens auf Grundlage fossiler Energien erfordern sofortige und zielgerichtete Maßnahmen.

Es ist von entscheidender Bedeutung, den Ausbau Erneuerbarer Energien voranzutreiben und die Nutzung klimaschädlicher Energieträger zu reduzieren, um eine nachhaltige und dezentra-le Energieversorgung für zukünftige Generationen zu gewährleisten. Crowdinvestments bieten hierbei eine besondere Chance: Sie ermöglichen es vielen Menschen, sich mit vergleichsweise kleinen Beträgen an Projekten zu beteiligen und dennoch erheblich zur Energiewende beizutragen.

„Der Erfolg unserer ersten Kampagne hat gezeigt, dass viele Menschen bereit sind, aktiv etwas für den Umweltschutz zu tun. Mit dem „CAV Solarzins 2“ bieten wir nun erneut eine Gelegenheit, sich an zukunftsweisenden Projekten zu beteiligen und dabei von attraktiven Zins-sätzen zu profitieren,“ so Thomas Hartauer, Geschäftsführer der CAV Vermögen GmbH. Gemeinsam mit unseren Partnern, der Grüne Sachwerte GmbH und der GreenVesting Solutions GmbH, sammeln wir Mittel zur Finanzierung von Photovoltaik-Projekten in Deutschland und Italien.

Die Mittel aus der Emission werden von der CAV Vermögen GmbH in zwei neue Solaranlagen im bayerischen Wald sowie im süditalienischen Apulien an der Adria-Küste investiert. Beide Projekte sind Teil unserer eigenen Projektentwicklung und wurden von unserem Team vollständig von der Planung bis zur Genehmigung eigenverantwortlich realisiert. „Besonders zu erwähnen ist, dass beide Anlagen bereits durch unsere Unternehmensgruppe fertig gebaut wurden und nur noch die Netzanbindung aussteht“, führt Hubertus Päffgen, der die Projektentwicklung bei der CAV verantwortet, weiter aus. Dadurch sind die Risiken für Investoren erheblich reduziert und die Zeit bis zur Einspeisung von Grün-Strom absehbar.

Das Kapital der Investoren wird ab dem ersten Tag über fünf Jahre fest verzinst. Im Zeitablauf und auch bei möglichen Zinssenkungen in der Zukunft bleibt die Verzinsung nicht nur stabil, sondern erhöht sich schrittweise bis zum Ende der Laufzeit.

Weitere Informationen finden Sie auf den Crowdinvesting-Plattformen https://www.gruene-sachwerte.de sowie https://greenvesting.com.

Über die CAV Unternehmensgruppe:

Die Unternehmensgruppe der CAV (Clean, Assets & Values) widmet sich der maßgeschneiderten Gestaltung von nachhaltigen Kapitalanlagen für Institutionelle und Semiprofessionelle Investoren sowie ausgewählte Partner aus dem Kapitalmarktbereich. Zusätzlich zu ihrem Kerngeschäft hat die CAV seit 2021 auch die Realisierung eigener Photovoltaikprojekte in Deutschland und Italien übernommen. Dabei liegt der Fokus nicht allein auf der Entwicklungsphase bis zur Baureife, sondern ebenso auf dem Bau der Anlagen und ihrem nachhaltigen Betrieb innerhalb der firmeneigenen Kapitalanlagen. Seit dem Jahr 2022 erweitert die CAV Unternehmensgruppe ihr Leistungsspektrum ständig weiter, indem sie nicht nur die kaufmännische Betriebsführung für die hauseigenen Anlagen übernimmt, sondern diese Expertise auch externen Wind- und Solarfonds als Geschäftsführung anbietet. Außerdem bietet die Unternehmensgruppe seit letztem Jahr Investoren die Möglichkeit, über Crowdfunding-Kampagnen in Erneuerbare Energien zu investieren. Diese ganzheitliche Herangehensweise ermöglicht es der CAV, einen nachhaltigen Mehrwert für Investoren und Partner zu schaffen und somit eine bedeutende Rolle in der Branche der grünen Energien einzunehmen.

Über die Grüne Sachwerte GmbH:

Grüne Sachwerte vermittelt und konzipiert ökologische Geldanlagen in die Energie- und Verkehrswende. Die Beteiligungen und Zins-Vermögensanlagen haben größtenteils einen Sachwertbezug ohne Börsenschwankungen. Um möglichst die gesamte Bevölkerung an den Investitionen teilhaben zu lassen hat Grüne Sachwerte auch eine eigene Crowd-Plattform aufgebaut: Schon ab 1.000 Euro können somit interessierte AnlegerInnen und Anleger Umweltprojekte finanzieren und wirtschaftlich beteiligt sein.

Über die GreenVesting GmbH:

GreenVesting versteht sich als Full-Service-Anbieter rund um die Themen Schwarmfinanzierung von Erneuerbaren Energien, Energieprojekten, energieeffizienten Immobilien und Projektierungsfinanzierung nachhaltiger Projekte. Seit über zehn Jahren finanzieren und betreibt GreenVesting Photovoltaikanlagen für verschiedene Projektanbieter und Investoren. Ihre Expertise liegt in der, in der Crowdinvesting-Branche einzigartigen Bewertungskompetenz, komplexester technischer und kaufmännischer Sachverhalte.

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16.07.2024 - 2023 - Trotz herausfordernder Marktbedingungen erneutes Rekordjahr für die CAV Unternehmensgruppe

CAV Partners AG veröffentlich Leistungsbilanz zu Erneuerbaren Energien Investments

Pressefoto:

Gründer Thomas Hartauer und Andreas Roth (links und rechts) sowie Vorstand Hubertus Päffgen (Mitte)
Bildnachweis: CAV Partners AG

16.07.2024

Pressemitteilung

2023 – Trotz herausfordernder Marktbedingungen erneutes Rekordjahr für die CAV Unternehmensgruppe – Veröffentlichung der Leistungsbilanz 2023 –

Regenstauf, 16. Juli 2024. Wir blicken stolz auf ein weiteres Rekordjahr zurück und danken unseren Investoren und Partnern für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Erneuerbaren Energien und tragen aktiv zur Energiewende bei.

Im Verlauf des Jahres 2023 entwickelte sich der Sektor der Erneuerbaren Energien zunehmend zu einem Rekordjahr. Nachdem die veränderte Weltpolitik und die extremen Rohstoffpreisschwankungen bei fossilen Energieträgern in den Jahren 2021 und insbesondere 2022 den Fokus auf die Erneuerbaren Energien gelenkt hatten, flachte der mediale „Hype“ im Jahr 2023 merklich ab. Neue politische Krisenherde in Osteuropa, Nahost und Afrika sowie ein sprunghafter Anstieg des weltweiten Zinsniveaus trugen zu diesem Umfeld bei.

Trotz dieser Herausforderungen konnten wir als Unternehmensgruppe ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr verzeichnen. Im vergangenen Jahr haben wir insgesamt sechs neue Beteiligungen und eine Kapitalerhöhung lanciert. Besonders hervorzuheben sind unsere Unternehmensbeteiligungen an zwei zukunftsorientierten Start-Ups in den Bereichen E-Ladeinfrastruktur und Agri-Photovoltaik.

Seit der Gründung der Firmengruppe vor sieben Jahren blicken wir auf ein Portfolio von mittlerweile 25 emittierten Kapitalanlagen zurück. Unsere Leistungsbilanz zeigt, dass fast alle Beteiligungen überplanmäßig laufen – lediglich bei einer Beteiligung liegen wir noch knapp unter Plan. Die Assets under Management belaufen sich auf über 85 Mio. EUR investiertes Eigenkapital. Auf die von den CAV-Gesellschaften gehaltenen Anteile entfällt innerhalb der Zielfonds rechnerisch ein Investitionsvolumen in Höhe von etwa 300 Mio. EUR.

Allein im Jahr 2023 haben wir ein Ankaufsvolumen von 22,8 Mio. EUR am Erst- und Zweitmarkt verzeichnet. Die signifikanten Reinvestitionsquoten sorgen auch 2023 für den weiteren Aufbau von Bewertungsreserven. Ein weiteres Highlight des Jahres 2023 war die Auflage unseres ersten Crowdfundings für Investoren im Privatsektor, der CAV Solarzins 1, der auf großes Interesse stieß. Unser hohes Investorenvertrauen spiegelt sich auch in der Wiederholungsquote von rund 40 % über alle Beteiligungen und Investorengrößen wider.

Basierend auf unserem Ansatz, individuelle Beteiligungsangebote für unsere Kunden zu schaffen und keine Publikumsfonds aufzulegen, ist die vollständige Leistungsbilanz der CAV Unternehmensgruppe nicht öffentlich zugänglich. Auf Anfrage stellen wir das Dokument Interessierten gerne zur Verfügung.

Für das Jahr 2024 sind wir sehr zuversichtlich, das Vertrauen unserer Investoren in uns erneut zu bestätigen. Aktuell haben wir fünf neue Beteiligungsmöglichkeiten in der Platzierung, an denen sich interessierte Investoren ab sofort beteiligen können. Diese Projekte bieten besonders im aktuell sehr günstigen Marktumfeld vielfältige Investitionsmöglichkeiten im Bereich der Erneuerbaren Energien und versprechen nicht nur ökologische Nachhaltigkeit, sondern auch attraktive Renditen für unsere Investoren. Kommen Sie gerne bei Fragen oder Interesse auf uns zu. Zusammen mit Ihnen sehen wir einer starken und erfolgreichen Zukunft entgegen.

Über die CAV Unternehmensgruppe:

Die Unternehmensgruppe der CAV (Clean, Assets & Values) widmet sich der maßgeschneiderten Gestaltung von nachhaltigen Kapitalanlagen für Institutionelle und Semiprofessionelle Investoren sowie ausgewählte Partner aus dem Kapitalmarktbereich. Zusätzlich zu ihrem Kerngeschäft hat die CAV seit 2021 auch die Realisierung eigener Photovoltaikprojekte in Deutschland und Italien übernommen. Dabei liegt der Fokus nicht allein auf der Entwicklungsphase bis zur Baureife, sondern ebenso auf dem Bau der Anlagen und ihrem nachhaltigen Betrieb innerhalb der firmeneigenen Kapitalanlagen. Seit dem Jahr 2022 erweitert die CAV Unternehmensgruppe ihr Leistungsspektrum ständig weiter, indem sie nicht nur die kaufmännische Betriebsführung für die hauseigenen Anlagen übernimmt, sondern diese Expertise auch externen Wind- und Solarfonds als Geschäftsführung anbietet. Diese ganzheitliche Herangehensweise ermöglicht es der CAV, einen nachhaltigen Mehrwert für Investoren und Partner zu schaffen und somit eine bedeutende Rolle in der Branche der grünen Energien einzunehmen.

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Hubertus Päffgen - Vorstand der CAV Partners AG

22.12.2023 - Erweiterung des Vorstandes der CAV Partners AG

Hubertus Päffgen - Vorstand der CAV Partners AG

Pressefoto:

Neues Vorstandsmitglied der CAV Unternehmensgruppe: Hubertus Päffgen
Bildnachweis: CAV Partners AG

22.12.2023

Pressemitteilung

Erweiterung des Vorstandes der CAV Partners AG – Hubertus Päffgen zum Jahreswechsel als dritter Vorstand bestellt –

Regensburg, 22. Dezember 2023 – Die CAV Partners AG wird zukünftig von drei Vorständen geleitet. Neben den beiden Unternehmensgründern Thomas Hartauer und Andreas Roth wird Hubertus Päffgen (40) als neues Mitglied des Vorstandes berufen und offiziell zum 1. Januar 2024 durch den Aufsichtsrat bestellt.

Herr Päffgen ist seit dem Jahr 2021 als Geschäftsführer wichtiger Bestandteil der CAV Unternehmensgruppe und verantwortete seitdem den Auf- und Ausbau des Asset Managements sowie der eigenen Projektentwicklung in Deutschland und Italien. Vor seiner Zeit bei der CAV war er als Leiter des Geschäftsbereiches Energie und Infrastruktur bei einem großen Emissionshaus für geschlossene Fonds in München tätig. Im Rahmen seiner Tätigkeiten begleitete er bereits umfangreiche Infrastruktur-Projekte. Der Großteil entfiel dabei auf den Bereich Neuentwicklung und Repowering von Windparks.

„Ich freue mich sehr über die Berufung als drittes Mitglied in den Vorstand. Es ist mir ein zentrales Anliegen und besondere Freude, die in den vergangenen 24 Monaten aufgebaute Projekt-Pipeline von mehr als 150 MW möglichst schnell umzusetzen und damit die CAV Unternehmensgruppe in den Geschäftsbereichen Projektentwicklung sowie kaufmännische Betriebsführung am Markt weiter zu etablieren. Mit meinem langjährigen Wissen und Erfahrungen als Geschäftsführer bin ich davon überzeugt, einen wichtigen Beitrag im Vorstand zu leisten.“

Die beiden Gründer, Thomas Hartauer und Andreas Roth begrüßen die Berufung außerordentlich und freuen sich, im Gleichschritt mit der in den letzten 6,5 Jahren sehr dynamisch verlaufenden Entwicklung, die notwendige Unterstützung auf Vorstandsebene zu erhalten. Andreas Roth bringt die Bedeutung dieses Schrittes noch einmal auf den Punkt: „Bereits vor zwei Jahren war uns klar, dass wir mit Hubertus [Päffgen] und seinem umfangreichen Erfahrungsschatz im Bereich der Projektentwicklung und Betriebsführung ein ganz wichtiges Puzzleteil für die CAV hinzugewonnen haben. Mit der Erweiterung auf Ebene des Vorstands und des Gesellschafterkreises sichern wir bereits jetzt die langfristige Führung und Nachfolge.“

Mit der Aufnahme in den Vorstand verändert sich auch die bis dato paritätische Gesellschafterstruktur der Unternehmensgruppe. Im Rahmen einer zweistufigen Kapitalerhöhung wird Hubertus Päffgen einen signifikanten Anteil an der CAV Partners AG übernehmen. Den Vorsitz des Vorstandes wird weiter Thomas Hartauer innehaben.

Über die CAV Unternehmensgruppe:
Die Unternehmensgruppe der CAV (Clean, Assets & Values) widmet sich der maßgeschneiderten Gestaltung von nachhaltigen Kapitalanlagen für renommierte Institutionelle und Semiprofessionelle Investoren sowie ausgewählte Partner aus dem Kapitalmarktbereich. Zusätzlich zu ihrem Kerngeschäft hat die CAV seit 2021 auch die Realisierung eigener Photovoltaikprojekte in Deutschland und Italien übernommen. Dabei liegt der Fokus nicht allein auf der Entwicklungsphase bis zur Baureife, sondern ebenso auf dem Bau der Anlagen und ihrem nachhaltigen Betrieb innerhalb der firmeneigenen Kapitalanlagen. Seit dem Jahr 2022 erweitert die CAV Unternehmensgruppe ihr Leistungsspektrum ständig weiter, indem sie nicht nur die kaufmännische Betriebsführung für die hauseigenen Anlagen übernimmt, sondern diese Expertise auch externen Wind- und Solarfonds anbietet. Diese ganzheitliche Herangehensweise ermöglicht es der CAV, einen nachhaltigen Mehrwert für ihre Investoren und Partner zu schaffen und somit eine bedeutende Rolle in der Branche der grünen Energien einzunehmen

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24.10.2023 - Gemeinsames Engagement zur Förderung von Agri-PV

24.10.2023

Pressemitteilung

Gemeinsames Engagement zur Förderung von Agri-PV

Regensburg, 24. Oktober 2023 – Die CAV Unternehmensgruppe hat gemeinsam mit Next2Sun, REM Tec, Elysium Solar, Forschern der Hochschule Anhalt und drei in Agri-PV-Projekten involvierten Landwirten den ersten deutschen Verband für nachhaltige Agri-PV – kurz VnAP – gegründet.

Das Ziel des Verbandes ist es, die Potenziale der Agri-PV in Deutschland bestmöglich zu fördern, um sie zu einem wesentlichen Bestandteil der Energiewende zu machen. Der Verband vereint die Interessen seiner Mitglieder und vertritt sie gegenüber der Öffentlichkeit sowie wichtigen Stakeholdern. Damit stets sichergestellt ist, dass die Landwirtschaft im Mittelpunkt steht, wurde bereits während der Gründungsversammlung ein landwirtschaftlicher Beirat ernannt. Dieser gewährleistet den Landwirten, dass ihre Interessen bei den Entscheidungen des Vorstandes angemessen berücksichtigt werden.

Der Fokus des Verbandes auf Agri-PV ist angesichts der aktuellen Herausforderungen in der Energie- und Landwirtschaft von großer Bedeutung. Sie bietet eine vielversprechende Lösung, um dem wachsenden Bedarf an landwirtschaftlichen Flächen zu bewältigen und gleichzeitig die Debatte zwischen Nahrungsmittel- und Energieproduktion, die oft als „Teller-Tank-Diskussion“ bezeichnet wird, entgegenzutreten. Durch hochaufgeständerte oder reihenweise senkrecht nach oben aufgeständerte Solarmodule werden diese beiden für die Gesellschaft essentiellen Lebensgrundlagen auf einer Fläche vereint, wodurch insgesamt die Akzeptanz der Photovoltaik in der Gesellschaft gesteigert werden kann.

Weiterer überzeugender Vorteil – neben der besseren Flächeneffizienz – ist die wissenschaftlich nachgewiesene hohe Ertragskraft. Durch die Nutzung bifazialer Module, also beidseitig stromerzeugend und der bisher für Photovoltaikanlagen atypischen Ost-West-Ausrichtung ist ein um ca. 6 % höherer spezifischer Ertrag im Vergleich zu klassisch nach Süden ausgerichteten PV-Anlagen möglich. Dies und die von politischer Seite ermöglichte Zusatzförderung im Rahmen der sogenannten Innovationsausschreibung ermöglichen einen nachhaltigen Ausgleich der beim Bau sowie Planung höheren Kosten.

Technischer Marktführer in dem Segment der vertikal aufgeständerten Agri-PV ist die Next2Sun AG (ebenfalls Gründungsmitglied), mit welcher die CAV Unternehmensgruppe eine langjährige Partnerschaft sowie mehrere Projekte verfolgt.

„Wir freuen uns, Teil des ersten deutschen Verbandes für nachhaltige Agri-PV zu sein und gemeinsam mit unseren Partnern die Agri-PV in Deutschland voranzutreiben. Wir sind fest davon überzeugt, dass sie eine entscheidende Rolle in der nachhaltigen Energieproduktion und der Transformation des Agrarsektors spielen wird,“ so Thomas Hartauer, Geschäftsführer der CAV Unternehmensgruppe.
Für weitere Informationen über den VnAP und unser Mitwirken stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Weitere Informationen unter https://vnap.org/

Über die CAV Unternehmensgruppe:
Die Unternehmensgruppe der CAV (Clean, Assets & Values) widmet sich der maßgeschneiderten Gestaltung von nachhaltigen Kapitalanlagen für renommierte Institutionelle und Semiprofessionelle Investoren sowie ausgewählte Partner aus dem Kapitalmarktbereich. Zusätzlich zu ihrem Kerngeschäft hat die CAV seit 2021 auch die Realisierung eigener Photovoltaikprojekte in Deutschland und Italien übernommen. Dabei liegt der Fokus nicht allein auf der Entwicklungsphase bis zur Baureife, sondern ebenso auf dem Bau der Anlagen und ihrem nachhaltigen Betrieb innerhalb der firmeneigenen Kapitalanlagen. Seit dem Jahr 2022 erweitert die CAV Unternehmensgruppe ihr Leistungsspektrum ständig weiter, indem sie nicht nur die kaufmännische Betriebsführung für die hauseigenen Anlagen übernimmt, sondern diese Expertise auch externen Wind- und Solarfonds anbietet. Diese ganzheitliche Herangehensweise ermöglicht es der CAV, einen nachhaltigen Mehrwert für ihre Investoren und Partner zu schaffen und somit eine bedeutende Rolle in der Branche der grünen Energien einzunehmen.

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04.08.2023 - CAV Unternehmensgruppe setzt sich für die grüne Energiewende ein: Crowdfunding Projekt "CAV Solarzins 1"

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1: Die Geschäftsführung der CAV-Gruppe: Hubertus Päffgen, Thomas Hartauer und Andreas Roth (von links)  Bildnachweis: CAV Partners AG

2: Referenzprojekt „Omnia KW20“ in Apulien, Italien

04.08.2023

Pressemitteilung

CAV Unternehmensgruppe setzt sich für die grüne Energiewende ein: Crowdfunding Projekt „CAV Solarzins 1“ ermöglicht Teilnahme an nachhaltiger Energiegewinnung für Alle – bereits mit geringen Investitionsbeträgen.

Die Sonne, als unerschöpfliche Energiequelle, versorgt die Erde jeden Tag mit einem Überfluss an Licht und Wärme. Doch erst durch den Einsatz moderner Technologie und innovativer Konzepte wird diese Energie effizient und nachhaltig nutzbar. Zahlreiche Unternehmen, so auch die CAV-Unternehmensgruppe aus dem Raum Regensburg, nutzen das enorme Potenzial der Solarenergie und beteiligen auch private Anleger über ökologische Geldanlagen daran.

Regensburg, am 04. August 2023 – Der „Earth Overshoot Day“, oder Erdüberlastungstag, markiert jedes Jahr den Punkt, an dem die Menschheit ihr Budget an natürlichen Ressourcen für das Jahr aufgebraucht hat – und dieses Jahr ist es bereits knapp nach Mitte des Jahres soweit. Angesichts der Tatsache, dass natürliche Ressourcen wie Erdöl, Kohle oder Erdgas endliche Energiequellen darstellen, ist es von entscheidender Bedeutung, alternative und nachhaltige Energiequellen zu fördern.

Die CAV Unternehmensgruppe setzt sich seit vielen Jahren aktiv für die grüne Energiewende ein, indem sie (semi-)institutionellen Investoren die Möglichkeit bietet, in zukunftsweisende und nachhaltige Kapitalanlagen zu investieren. Die Investoren profitieren dabei nicht nur von attraktiven Renditen, sondern können sicher sein, dass ihre Mittel für eine positive Veränderung eingesetzt werden.

„Wir freuen uns, bekannt zu geben, dass mit dem Start unseres Crowdfunding Projekts „CAV Solarzins 1“ nun auch Kleinanleger und Privatpersonen die Gelegenheit haben, die Zukunft der Energiegewinnung aktiv mitzugestalten,“ so Thomas Hartauer, Geschäftsführer der Emittentin CAV Vermögen GmbH. In Kooperation mit unserem Partner, der Grüne Sachwerte GmbH, sammeln wir Geld ein, um aktuelle neu gebaute Photovoltaik-Projekte in Deutschland und Italien zu finanzieren.

Das „CAV Solarzins 1“ Crowdfunding Projekt ermöglicht es jedem Einzelnen, einen Beitrag zur Förderung Erneuerbarer Energien zu leisten und somit einen positiven Einfluss auf die Zukunft unserer Umwelt und Gesellschaft zu haben. Attraktive Fest-Zinssätze sowie eine kurze, planbare Laufzeit machen das Angebot auch aus wirtschaftlicher Perspektive interessant. Die Investition in nachhaltige Energieprojekte bietet nicht nur eine Möglichkeit zur Diversifikation des eigenen Portfolios, sondern ist auch ein aktiver Schritt hin zu einer grünen und nachhaltigen Zukunft.

„Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, mehr über das neue Crowdfunding Projekt „CAV Solarzins 1“ zu erfahren und sich aktiv daran zu beteiligen“, führt Hartauer weiter aus. Weitere Informationen finden Sie auf der Crowdplattform der Grüne Sachwerte GmbH: https://invest.gruene-sachwerte.de

Helfen Sie uns, unsere Zukunft grüner zu gestalten und den „Earth Overshoot Day“ für nächstes Jahr zu verschieben!

Über die CAV-Unternehmensgruppe:

Die Unternehmensgruppe der CAV (Clean, Assets & Values) widmet sich der maßgeschneiderten Gestaltung von Kapitalanlagen für renommierte institutionelle und semiprofessionelle Investoren sowie ausgewählte Partner aus dem Kapitalmarktbereich. Zusätzlich zu ihrem Kerngeschäft hat CAV seit 2021 auch die Realisierung eigener Photovoltaikprojekte in Deutschland und Italien übernommen. Dabei liegt der Fokus nicht allein auf der Entwicklungsphase bis zur Baureife, sondern ebenso auf dem Bau der Anlagen und ihrem nachhaltigen Betrieb innerhalb der firmeneigenen Kapitalanlagen. Seit dem Jahr 2022 erweitert CAV ihr Leistungsspektrum, indem sie nicht nur die kaufmännische Betriebsführung für die hauseigenen Anlagen übernimmt, sondern diese Expertise auch externen Wind- und Solarfonds anbietet. Diese ganzheitliche Herangehensweise ermöglicht es CAV, einen nachhaltigen Mehrwert für ihre Investoren und Partner zu schaffen und somit eine bedeutende Rolle in der grünen Energiebranche einzunehmen.

Über die Grüne Sachwerte GmbH:

Grüne Sachwerte vermittelt und konzipiert ökologische Geldanlagen in die Energie- und Verkehrswende. Die Beteiligungen und Zins-Vermögensanlagen haben größtenteils einen Sachwertbezug ohne Börsenschwankungen. Um möglichst die gesamte Bevölkerung an den Investitionen teilhaben zu lassen hat Grüne Sachwerte auch eine eigene Crowd-Plattform aufgebaut: Schon ab 1.000 Euro können somit interessierte AnlegerInnen und Anleger Umweltprojekte finanzieren und wirtschaftlich beteiligt sein.

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