20.03.2025 - Stabiles Wachstum und neue Impulse: CAV Unternehmensgruppe zieht positive Bilanz für 2024

CAV Partners AG veröffentlich Leistungsbilanz zu Erneuerbaren Energien Investments

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Gründer Thomas Hartauer und Andreas Roth (links und rechts) sowie Vorstand Hubertus Päffgen (Mitte)

Bildnachweis: CAV Partners AG

20.03.2025

Pressemitteilung

Stabiles Wachstum und neue Impulse: CAV Unternehmensgruppe zieht positive Bilanz für 2024
– Veröffentlichung der Leistungsbilanz 2024 –

Regenstauf, 20. März 2025. Mit Stolz blicken wir auf ein weiteres erfolgreiches Jahr zurück, in dem die CAV Unternehmensgruppe ihre Ziele übertroffen und ihren Wachstumskurs fortgesetzt hat. Wir danken unseren Investor:innen und Geschäftspartner:innen für das entgegengebrachte Vertrauen und die fortwährende Zusammenarbeit. Gemeinsam setzen wir wegweisende Impulse im Bereich der Erneuerbaren Energien und leisten damit einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Energiewende.

Das Jahr 2024 war von anspruchsvollen, aber positiven Marktbedingungen geprägt. Der Fokus auf Erneuerbare Energien bleibt trotz geopolitischer Spannungen und politischer Neuorientierung in Deutschland unverändert wichtig. Erstmals erreichten die Erneuerbaren einen Anteil von über 60 Prozent an der deutschen Stromerzeugung, insbesondere durch den Zubau im Bereich der Photovoltaik und den Abschaltungen von fossilen Kraftwerken. Obgleich der immer sichtbarer und drängender werdenden Herausforderungen, wie der unzureichenden Netzinfrastruktur und einem zu bestimmten Phasen möglichen Stromüberangebot, konnten wir unsere Position als verlässlicher und innovativer Partner für unsere Mandant:innen weiter ausbauen.

Seit unserer Gründung im März 2017 hat die CAV Unternehmensgruppe 27 nachhaltige Beteiligungen strukturiert, über 550 Investor:innen von der Investition überzeugt und die anvertrauten Gelder wirtschaftlich und ökologisch nachhaltig nach den festgelegten Investitionskriterien angelegt. „Inbesondere das uns entgegengebrachte Vertrauen erfüllt uns mit großer Zufriedenheit und Dankbarkeit. Es zeigt sich deutlich in der hohen Quote der ‚Wiederholungstäter‘: 45,5 Prozent unserer Investor:innen haben mindestens zweimal bei der CAV gezeichnet, 24,7 Prozent sogar bereits dreimal und mehr“, betont Thomas Hartauer, Gründer und Vorstandsvorsitzender der CAV Partners AG.

Unser Schwerpunkt liegt traditionell auf Angeboten für HNWI und (Semi-)Institutionelle Investor:innen – im vergangenen Jahr haben wir in diesem Bereich drei neue Beteiligungen und zwei Kapitalerhöhungen erfolgreich lanciert. Gleichzeitig setzen wir unser Engagement für Privatanleger:innen fort: Mit dem CAV Solarzins 2 bietet unsere Crowdinvesting-Reihe erneut die Möglichkeit, mit überschaubaren Beträgen aktiv zur Förderung nachhaltiger Energielösungen beizutragen. Die eingesammelten Mittel fließen in Photovoltaikanlagen, die sowohl in Deutschland als auch im sonnigen Italien durch unsere eigene Projektentwicklung realisiert wurden.

Alle Beteiligungen entwickeln sich ausschüttungsseitig planmäßig oder übertreffen sogar die anfänglichen Erwartungen. Zudem konnten bei einigen Beteiligungen auch signifikante Bewertungsreserven aufgebaut werden. Diese entstehen, wenn überdurchschnittliche Jahresergebnisse erzielt und nicht alle Erträge ausgeschüttet, sondern erfolgreich reinvestiert werden. Reinvestitionen, längere Laufzeiten, Repowering-Maßnahmen und überdurchschnittliche Ertragsentwicklungen führen zu einer höheren langfristigen Stabilität und einem Zinseszinseffekt im Portfolio. Die außerplanmäßigen Sonderausschüttungen bei zwei unserer Beteiligungen sind ein weiterer positiver Aspekt und Beleg für die erfolgreiche Arbeit unseres Portfoliomanagement-Teams.

Ein besonderer Meilenstein für uns war die Laufzeitverlängerung unseres ersten auslaufenden Investments – ein Private Placement mit 40 Anleger:innen in ein Portfolio aus 20 Solar- und Windenergieprojekten. Die Beteiligung lief von 2018 bis 2024 und übertraf die jährlichen Ausschüttungserwartungen. Die beeindruckende Zustimmung von 90,71 Prozent in der Gesellschafterversammlung im Dezember 2024 zeigt das große Vertrauen unserer Investor:innen in unsere nachhaltige Strategie. Dieses starke Votum bestätigt unseren Ansatz und unterstreicht den langfristigen Wert Erneuerbarer Energien als attraktive Anlageklasse.

Die Assets under Management belaufen sich per 31.12.2024 auf über 97 Millionen Euro verwaltetes Volumen, auf die von den CAV-Gesellschaften gehaltenen Anteile entfällt innerhalb der Zielfonds rechnerisch ein Bruttoinvestitionsvolumen in Höhe von etwa 320 Millionen Euro. Zusammen mit unseren Mandaten im Bereich der kaufmännischen Betriebs- und Geschäftsführung erhöht sich diese Zahl sogar auf 805 Millionen Euro. Einen Blick in die Zukunft gibt abschließend Andreas Roth, Gründer und Vorstand der CAV Partners AG: „Die Zeichen stehen weiterhin auf Wachstum und Innovation. Es bleibt spannend – so viel sei aber schon verraten: Unsere neuen Beteiligungsangebote in 2025 richten sich gezielt auf die Erneuerbaren Energien mit einem klaren Fokus auf die Projektentwicklung in Solar und Wind sowie auf wegweisende Speichersysteme.“

Basierend auf unserem Ansatz, individuelle Beteiligungsangebote für unsere Investor:innen zu entwickeln und keine standardisierten Publikumsfonds aufzulegen, ist die vollständige Leistungsbilanz der CAV Unternehmensgruppe nicht öffentlich zugänglich. Auf Anfrage stellen wir das Dokument Interessierten aber gerne zur Verfügung.

Über die CAV Unternehmensgruppe:

Die Unternehmensgruppe der CAV (Clean, Assets & Values) widmet sich der maßgeschneiderten Gestaltung von nachhaltigen Kapitalanlagen für Institutionelle und Semiprofessionelle Investor:innen sowie ausgewählte Partner:innen aus dem Kapitalmarktbereich. Zusätzlich zu ihrem Kerngeschäft hat die CAV seit 2021 auch die Realisierung eigener Photovoltaikprojekte in Deutschland und Italien übernommen. Dabei liegt der Fokus nicht allein auf der Entwicklungsphase bis zur Baureife, sondern ebenso auf dem Bau der Anlagen und ihrem nachhaltigen Betrieb innerhalb der firmeneigenen Kapitalanlagen. Seit dem Jahr 2022 erweitert die CAV Unternehmensgruppe ihr Leistungsspektrum ständig weiter, indem sie nicht nur die kaufmännische Betriebsführung für die hauseigenen Anlagen übernimmt, sondern diese Expertise auch externen Wind- und Solarfonds als Geschäftsführung anbietet. Diese ganzheitliche Herangehensweise ermöglicht es der CAV, einen nachhaltigen Mehrwert für Investor:innen und Partner:innen zu schaffen und somit eine bedeutende Rolle in der Branche der grünen Energien einzunehmen.

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20.03.2025 - Sonne, Wind und Unsicherheit: Wo neue Strompreise und Regelungen für Investoren teuer werden können

20.03.2025

Pressemitteilung

Sonne, Wind und Unsicherheit: Wo neue Strompreise und Regelungen für Investoren teuer werden können

Die Energiewende bleibt eine der größten Herausforderungen und zugleich bedeutende Investitionschance. Zum ersten Mal machten Erneuerbare Energien in 2024 einen Gesamtanteil von 60 Prozent der deutschen Stromerzeugung aus. Doch das laufende Jahr bringt neue politische Unsicherheiten und regulatorische Herausforderungen mit sich. Aktuell diskutieren Union und SPD in Sondierungsgesprächen über mögliche Maßnahmen zur Strompreissenkung – ein Schritt, der direkte Auswirkungen auf die Investitionslandschaft haben könnte. Zunehmende Netzüberlastungen, häufige negative Strompreise im Sommer, eine Verschärfung des Erneuerbare-Energien-Gesetz und unklare politische Rahmenbedingungen beschäftigen zudem den Markt. Für Investoren bedeutet dies: Wer seine Rendite sichern möchte, muss genau hinschauen. ESG-Experte Thomas Hartauer von der CAV Partners AG erklärt, wo für Anleger die größten Stolperfallen lauern.

Regensburg, am 20.03.2025. Investitionen in Erneuerbare Energien sehen sich 2025 mit neuen Unsicherheiten konfrontiert. Politisch gesehen bringt die Phase der Koalitionsbildung wenig Bewegung in die Energiepolitik. Allerdings könnte ein mögliches Infrastrukturprogramm, die Senkung der Stromsteuer sowie der Ausbau von Speicherlösungen neue Impulse setzen. „Das größte Risiko für Investoren ist die Politik“, sagt Thomas Hartauer, Mitgründer und Vorstandsvorsitzender der CAV Partners AG. Der Asset Manager aus Regensburg gilt als Vorreiter für nachhaltige Energieprojekte, insbesondere Wind- und Solaranlagen in Deutschland. Regulatorisch bleibe laut Hartauer das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) das zentrale Steuerungsinstrument. Regelungen zur Vergütung von negativen Strompreisen haben insbesondere Photovoltaik-Investitionen komplizierter gemacht. „Betreiber müssen sich seit dem vergangenen Sommer und dem Boom von Photovoltaikanlagen auf häufigere Netzabschaltungen einstellen. Zudem können die Preise an der Strombörse in Leipzig vor allem an sonnigen Tagen über viele Stunden negativ sein“, so Hartauer. Netzabschaltungen als auch negative Strompreise resultieren aus dem Überangebot an Energie zu bestimmten Zeitpunkten, was zu einer notwendigen Reduzierung der Einspeisung führt. Laut Hartauer fehlt es in Deutschland aktuell an ausreichenden Speicherlösungen sowie Kapazitäten und einer entsprechenden Netzinfrastruktur, um diese Herausforderung schnell zu lösen: „Das EEG besagt, dass aktuell bereits bei drei aufeinanderfolgenden Stunden negativer Strompreise keine Vergütung des produzierten Stroms mehr erfolgt.“ Das sei für Investoren problematisch und erfordert Erfahrung und Fingerspitzengefühl in der Portfoliogestaltung. „Um Risiken zu verringern, haben wir aus verschiedenen Strompreisprognosen unsere individuelle, deutlich konservative Entwicklung abgeleitet. Wir kalkulieren für die nächsten Jahre mit sechs bis sieben Cent pro Kilowattstunde“, so der CAV-Experte.

Negative Strompreise werden zum Problem für Investoren

Während in den vergangenen Jahren die Stunden mit negativen Strompreisen anzahlmäßig sehr überschaubar waren, hat sich die Situation im letzten Jahr deutlich verändert. „Für Photovoltaikanlagen bedeutet das teilweise Umsatzverluste von fünf bis zehn Prozent für das gesamte Jahr, wobei besonders neuere Anlagen von den herabgesetzten Stundenregelungen im EEG betroffen sind“, so Hartauer. Investoren rate er daher dringend auf dieses Detail zu achten. Kapitalgebern droht damit ein Szenario ohne Ausschüttungen und im schlimmeren Fall Nachinvestitionsbedarf. Neue EEG-Regelungen verschärfen diese Situation, da ab 2027 die Regelung zu negativen Strompreisen bereits ab einer Stunde gelten sollen „Investoren müssen dieses neue Risiko in ihren Prognosen berücksichtigen und richtig diversifizieren, etwa auf einen Mix aus etablierten und neuen Anlagen setzen“, so Hartauer. Zudem könne eine Absicherung zum Beispiel durch Stromabnahmeverträge (PPA) sinnvoll sein.

Bestandsanlagen oft die bessere Wahl für Investoren

Eine ganzheitliche, also vertikal wie auch horizontal diversifizierte Portfoliostrategie, so der Experte, bietet Investoren immer noch den besten Schutz vor Marktveränderungen. „Von Beginn an wurden die Portfolios der CAV-Beteiligungen aus vielen verschiedenen Einzelanlagen zusammengestellt, die sich in Alter, Standort und der Erzeugungsart, also Wind oder Solar, unterscheiden. Durch die Streuung über verschiedene Technologien, Regionen und Länder sowie Altersstufen der Anlagen lassen sich politische Unsicherheiten oder wetterbedingte Ertragsschwankungen am effektivsten abfedern“, weiß Hartauer. Der gezielte Erwerb von Bestandsanlagen, die zehn Jahre oder älter sind, biete dabei zusätzliche Sicherheit: „Diese Anlagen haben ihre Ertragsfähigkeit bereits unter Beweis gestellt, potentielle technische Schwachstellen sind bekannt und Planungen für eine mögliche Verlängerung der Betriebsdauer, das Repowering, lassen sich präziser kalkulieren.“

Aktives Management entscheidend

Das klassische Buy-and-Hold-Modell, bei dem ein Solarpark einfach 20 Jahre betrieben wird, greift heute laut Hartauer zu kurz. Vielmehr erfordern die mittlerweile sehr vielen älteren Anlagen, ein aktives Management. Die Betreiber müssen die Weiternutzung, den rechtzeitigen Austausch von Komponenten und eben gezielte Repowering-Maßnahmen optimal planen und umsetzen. Auch die Einführung neuer Speicher- oder Batterielösungen spielen eine zentrale Rolle, um Erträge auch bei negativen Strompreisen zu sichern. „Aus unserer Sicht ist aktives Management entscheidend, um das Potenzial bestehender Anlagen wirklich auszuschöpfen und zukünftige Wertsteigerungen systematisch zu realisieren“, so Hartauer. Die logische Konsequenz war für ihn daher für seine Mandanten alles aus einer Hand anzubieten, von der Projektentwicklung einzelner Anlagen, deren Betrieb bis hin zum Asset Management. „Je tiefer das Wissen und die Handlungsfähigkeit des Asset Managers ist, desto besser für die Investoren“, sagt Hartauer abschließend.

Über CAV Partners:

Die Unternehmensgruppe der CAV (Clean, Assets & Values) widmet sich der maßgeschneiderten Gestaltung von nachhaltigen Kapitalanlagen für Institutionelle und Semiprofessionelle Investoren sowie ausgewählte Partner aus dem Kapitalmarktbereich. Zusätzlich zu ihrem Kerngeschäft hat die CAV seit 2021 auch die Realisierung eigener Photovoltaikprojekte in Deutschland und Italien übernommen. Dabei liegt der Fokus nicht allein auf der Entwicklungsphase bis zur Baureife, sondern ebenso auf dem Bau der Anlagen und ihrem nachhaltigen Betrieb innerhalb der firmeneigenen Kapitalanlagen. Seit dem Jahr 2022 erweitert die CAV Unternehmensgruppe ihr Leistungsspektrum ständig weiter, indem sie nicht nur die kaufmännische Betriebsführung für die hauseigenen Anlagen übernimmt, sondern diese Expertise auch externen Wind- und Solarfonds als Geschäftsführung anbietet. Diese ganzheitliche Herangehensweise ermöglicht es der CAV, einen nachhaltigen Mehrwert für Investoren und Partner zu schaffen und somit eine bedeutende Rolle in der Branche der grünen Energien einzunehmen. www.cav-partners.de/

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